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Dienstag, 28. Jan. 20

FußgängerschutzBer­lin/Of­fen­bach - Autos sind heute siche­rer denn je - was in erster Linie den Insas­sen zu Gute kommt. Die werden von elek­tro­nischen Sys­temen vor Unfäl­len bewahrt, und kracht es trotz allem einmal…

München - Bei der Fahrt zum TÜV dürfen Auto­besit­zer die Fahr­zeug­papiere nicht ver­ges­sen. Neben dem Fahr­zeug­schein benötigt der Prüfer den Beleg über die letzte Abgas­unter­suchung, so der ADAC in Mün­chen.

Chem­nitz - Die erste textile Heizung für Auto-Kin­der­sitze kommt nach Angaben des Ver­ban­des der Nord-Ost­deut­schen Textil- und Beklei­dungs­indus­trie aus Sach­sen.

Berlin - Beim Auto­waschen mit dem Hoch­druck­rei­niger sollten zwi­schen der Düse und dem Auto­rei­fen min­des­tens 20 Zen­time­ter Abstand liegen. Bei nur 4 Zen­time­tern Abstand könne der Strahl die Pneus schon nach…

München - Mitte Mai kommt ein neues Ein­stiegs­modell des BMW-Road­sters Z4 zu den Händ­lern. Der Z4 Road­ster 2.0i ist ab 28 900 Euro zu haben, so der Her­stel­ler in Mün­chen.

München - Räum­fahr­zeuge auf Auto­bah­nen und auf Land­straßen sollten gene­rell nicht über­holt werden. Unge­dul­dige Auto­fah­rer unter­schät­zen oft die Gefah­ren, die beim Über­holen und beim Fahren auf der ungeräum­ten…

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An Unfallstelle Warnblinker einschalten

Bremen - Nähert sich ein Autofahrer einem Unfallort, sollte er den Warnblinker einschalten, um nachfolgende Verkehrsteilnehmer zu warnen. Darauf weist der Automobil-Club Verkehr (ACV) in Bremen hin.

Unfall

Ein Feuerwehrmann steht an einer Unfallstelle bei Blickstedt.

Anschließend ist die Unfallstelle mit einem Warndreieck abzusichern. Das Dreieck stellt der Helfer gut sichtbar in rund 100 Metern Abstand zum Unfallort auf. Als nächstes sollte unter den Notrufnummern 110 oder 112 Hilfe gerufen werden. Dabei gilt es, so viele Informationen wie möglich zu geben.

Dazu zählen laut ACV der eigene Name , die genaue Ortsbeschreibung, die Zahl der Verletzten und nach Möglichkeit auch die Schwere und Art der Verletzungen. Versorgt werden sollte dann zuerst derjenige, der augenscheinlich am schwersten verletzt ist. Vermutet der Helfer eine Verletzung der Wirbelsäule, darf das Unfallopfer nicht aus dem Wagen gezogen werden - es sei denn, das Fahrzeug beginnt zu brennen, oder es besteht die Gefahr, dass andere Autos in die Unfallstelle fahren.

Vermutet der Helfer keine Verletzung der Wirbelsäule, muss er den Verletzten aus dem Wagen ziehen und in die stabile Seitenlage bringen, falls das Unfallopfer bewusstlos ist. So wird verhindert, dass der Verletzte unter Umständen an Erbrochenem erstickt. Starke Blutungen sollten sofort gestoppt werden, zum Beispiel mit einem Druckverband. Nach Möglichkeit müssen Atmung und Kreislauf eines Unfallopfers laufend überwacht werden.

Atmet der Verletzte nicht mehr , führt der Helfer zweimal eine Mund-zu-Nase-Beatmung durch, um dann in schneller Folge 15 Mal auf die untere Hälfte des herzseitigen Brustbeins zu drücken. Die beiden Maßnahmen sollten wiederholt werden, bis der Verletzte wieder atmet oder der Rettungswagen eintrifft.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/auto/t/rzo122035.html
Montag, 24. Januar 2005, 15:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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