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Dienstag, 10. Dez. 19
RZ-Akademie

Köln - Damit die Rente mög­lichst hoch aus­fällt, sollte der kom­plette Ein­zah­lungs­zeit­raum belegt werden können. Deshalb sollten Ver­brau­cher gewis­sen­haft ihr so genann­tes Ren­ten­konto auf Fehl­zei­ten hin…

Bonn - Bei neuen Aus­bil­dungs­beru­fen kann es sich für Bewer­ber lohnen, selbst die Ini­tia­tive zu ergrei­fen. Es sei denk­bar, dass der Betrieb vor Ort noch gar nicht über die neue Aus­bil­dung infor­miert ist…

Berlin - Bewer­ber um einen Job müssen nicht zwangs­läu­fig alle in der Aus­schrei­bung genann­ten Anfor­derun­gen erfül­len. Dazu rät Nicole Schnei­der von der Stif­tung Waren­test in Berlin.

Wies­baden - Jeder sechste Schüler in Deutsch­land lernt Franzö­sisch. Ins­gesamt nahmen in Deutsch­land im Schul­jahr 2003/04 rund 1,6 Mil­lio­nen Schüler (16,9 Pro­zent) am Franzö­sisch­unter­richt teil…

München - „Vit­amin B” sollte bei der Job­suche vor­sich­tig ver­wen­det werden. Zwar emp­feh­len viele Exper­ten den Einsatz per­sön­licher Bezie­hun­gen bei der Suche nach einer neuen Arbeits­stelle.

Bonn - Junge Men­schen im letzten Schul­jahr können sich für fünf neue oder neu geord­nete Hand­werks­berufe bewer­ben. Ange­passt an aktu­elle Ent­wick­lun­gen in dem Beruf wird zum Sommer 2005 unter anderem die…

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Für die Rente zählt jeder Monat

Köln - Damit die Rente möglichst hoch ausfällt, sollte der komplette Einzahlungszeitraum belegt werden können.

Deshalb sollten Verbraucher gewissenhaft ihr so genanntes Rentenkonto auf Fehlzeiten hin überprüfen.

Eventuelle Lücken sollten in der Erwerbsbiografie durch entsprechende Nachweise geschloßen werden. Dabei zählt jeder Monat, so das Wirtschaftsmagazin „Capital”. Derzeit schreibe die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) rund sieben Millionen Erwerbstätige im Alter von 30 bis 60 Jahren an. Die Angeschriebenen werden aufgefordert, die Unterlagen zu überprüfen und Lücken der Behörde zu erklären.

Zwar sei eine Korrektur der Daten auch später noch möglich. Sie werde jedoch mit der Zeit immer schwerer, da mit den Jahren erfahrungsgemäß viele Unterlagen verloren gehen. Verloren gegangene Originale müssen durch Duplikate etwa von ehemaligen Arbeitgebern oder von der Krankenkasse ersetzt werden.

Die Gefahr des Datenverlustes betrifft derzeit vor allem Bürger der ehemaligen DDR, die frühere Bruttoverdienste nicht mit eigenen Unterlagen belegen können. Arbeitgeber und Rechtsnachfolger ehemaliger DDR-Betriebe müssen die alten Lohnunterlagen den Experten zufolge nur noch bis Ende 2006 aufbewahren.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/berufbildung/t/rzo122244.html
Dienstag, 25. Januar 2005, 12:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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