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Freitag, 3. Jul. 20

EinschlafenWien - Wer sich schlecht ent­span­nen kann und seine Sorgen regel­mäßig mit ins Bett nimmt, dem kann eine Ent­span­nungs­tech­nik helfen, zur inneren Ruhe zu finden.

-Wien - Unser Alltag wird immer schnel­ler, hek­tischer. Daher suchen immer mehr Men­schen nach Ent­span­nungs­tech­niken, mit denen sie sich von täglich auf sie ein­strö­men­den Reiz­flut erholen können.

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Entspannungsübungen für besseres Einschlafen

Wien - Wer sich schlecht entspannen kann und seine Sorgen regelmäßig mit ins Bett nimmt, dem kann eine Entspannungstechnik helfen, zur inneren Ruhe zu finden.

Einschlafen

Entspannungstechniken helfen biem Einschlafen.

Autogenes Training, Yoga und die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson gehören zu den bekanntesten Entspannungstechniken.

Yoga ist ein in Indien seit Jahrtausenden praktiziertes System der Selbsterfahrung. In unseren Breiten ist es eher als Anti- Stressprogramm geläufig. Als Entspannungstechnik angewandt, beeinflusst Yoga vor allem Erkrankungen, bei denen körperliche und seelische Beschwerden eng miteinander verknüpft sind, weiß das Internetportal. Yoga und Meditation entspannen und harmonisieren das vegetative Nervensystem. Die Atemübungen wirken sich bei regelmäßigem Üben positiv auf das seelische Gleichgewicht und Körperfunktionen wie Verdauung, Stoffwechsel und Wasserhaushalt aus.

Mit der Muskelrelaxation nach Jacobson lernen Schlafgestörte, sich systematisch zu entspannen. Durch Anspannung und Entspannung zuerst der Füße, dann der Beine und dann der Hände und der Arme. Sie konzentrieren sich auch auf eine regelmäßige und tiefe Atmung und denken an angenehme Empfindungen. Menschen, die diese Technik während des Tages und vor dem Zubettgehen anwenden, werden die Angst vor dem Einschlafen lindern, so lifeline.de.

Autogenes Training ist eine Art Selbsthypnose, mit der sich unbewusst ablaufende Körperfunktionen willentlich beeinflussen und kontrollieren lassen, berichtet das Internetportal lifeline.de. Wer es beherrscht, kann jederzeit und ohne fremde Hilfe körperlich- seelische Entspannung herbeiführen.

Um damit besser einschlafen zu lernen, empfiehlt es sich, gleich im Bett liegend zu üben - und zwar in Rückenlage, Arme und Beine neben dem Körper. Die Übungen bestehen darin, sich bestimmte Formeln vorzusagen und sich deren Aussagen mit Hilfe innerer Vorstellungen zu vergegenwärtigen. Um nach der Übung wieder ganz wach zu werden, gehört zum Autogenen Training normalerweise das abschließende Zurücknehmen der Entspannung durch Anspannen der Muskeln, Strecken und Fäusteballen. Wer jedoch im Bett übt, um einschlafen zu können, verzichtet einfach darauf, rät lifeline.de.

Alle drei Methoden sollten jedoch unbedingt unter fachlicher Anleitung gelernt werden. Ärzte, Psychotherapeuten und Volkshochschulen bieten dazu Kurse an.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/gesundheit/wellness/t/rzo121381.html
Freitag, 21. Januar 2005, 16:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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