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Montag, 10. Aug. 20

Frank­fur­t/Main - Ein neues Güte­sie­gel soll Ver­brau­cher künftig darüber infor­mie­ren, ob ein bestimm­ter Fern­seher oder Video­bea­mer die Dar­stel­lung von HDTV unter­stützt.

Berlin - AVM stellt auf der Han­nove­raner Com­puter­messe CeBIT (10. bis 16. März) eine neue Vari­ante der FRITZ!Box Fon vor, die die Inter­net-Tele­fonie mit ISDN-Tele­fonen ermög­licht.

Stutt­gart - CD-Player mit ver­schmutz­ter Lase­roptik können mit Druck­luft­spray gerei­nigt werden. Das Mittel wird auch von Foto­gra­fen zur Rei­nigung von Kame­ralin­sen ver­wen­det…

Düs­sel­dorf - Inner­halb der zwei­jäh­rigen Gewähr­leis­tung dürfen Händler eigent­lich nur zwei Ver­suche unter­neh­men, den glei­chen Fehler an einem defek­ten Elek­tro­gerät zu repa­rie­ren.

Cannes - Die erste deut­sche Hit­parade für Handy-Klin­gel­töne startet im April dieses Jahres. Sie wird zunächst im wöchent­lichen Fach­maga­zin „Mu­sik­woche” ver­öffent­licht.

Hamburg - BenQ kündigt für Februar ein 19-Zoll-Dis­play mit einer Reak­tions­zeit von acht Mil­lise­kun­den an. Der BenQ FP91E bietet ein Kon­trast­ver­hält­nis von 1000:1 und einen Blick­win­kel von 170 Grad…

Multimedia

Händler verhalten sich in Gewährleistungsfällen oft nicht korrekt

Düsseldorf - Innerhalb der zweijährigen Gewährleistung dürfen Händler eigentlich nur zwei Versuche unternehmen, den gleichen Fehler an einem defekten Elektrogerät zu reparieren.

Arbeitet das Gerät dann immer noch nicht einwandfrei, kann der Kunde das Geld zurück verlangen.

Doch meistens halten sich Händler nicht an diese Regel, wie die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in einem Test von 20 Elektro-Händlern in Köln und Leverkusen herausgefunden hat. Nur jedes dritte Geschäft bestand den Test. Die anderen Händler versuchten, mindestens noch ein drittes Mal am defekten Gerät herumzuwerkeln. Vergleichsweise gut schnitten bei dem Test kleine Fachgeschäfte ab.

Kaufhäuser, Baumärkte und Elektronik-Märkte kamen weniger gut weg: Hier hatten Verkäufer auf weitere Reparaturversuche bestanden, obwohl sie damit sowohl gegen das Gesetz als auch in Einzelfällen gegen die Vorschriften ihres Arbeitgebers handelten.

Wer ein Elektrogerät zur Reparatur bringt, sollte den Experten zufolge unbedingt den Beleg dafür aufbewahren. Damit lasse sich später nachweisen, wie oft das Gerät schon in Reparatur gewesen ist und welche Fehler aufgetreten sind. Sinnvoll ist es außerdem, dem Händler für die Reparatur eine angemessen Frist von rund 14 Tagen zu setzen, um notfalls vom Kauf zurücktreten zu können.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/multimedia/t/rzo122296.html
Dienstag, 25. Januar 2005, 14:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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