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Dienstag, 25. Januar 05

Ex-HSV-TrainerStutt­gart - Weder der Ham­bur­ger SV noch dessen ehe­mali­ger Trainer Klaus Topp­möl­ler hätten gute Karten, wenn es darum gehe, Scha­denser­satz in der Schieds­rich­ter-Affäre zu bekom­men.

GesprächsbedarfGel­sen­kir­chen - Es sind noch 500 Tage bis zum Beginn der Fuß­ball-Welt­meis­ter­schaft, doch die Pla­nun­gen von Jürgen Klins­mann für das „Un­ter­neh­men Titel­gewinn” treffen immer wieder auf Wider­stand in der Bun­des­liga.

Frank­fur­t/Main - Der Deut­sche Fuß­ball-Bund (DFB) hat seine Bun­des­liga-Schieds­rich­ter zu einer Kri­sen­sit­zung in die Frank­fur­ter Ver­bands­zen­trale bestellt.

Frank­fur­t/Main - Im Skandal um ver­pfif­fene Fuß­ball­spiele könnte mög­licher­weise neben dem umstrit­tenen Schieds­rich­ter Robert Hoyzer (Ber­lin) auch der Deut­sche Fuß­ball-Bund (DFB) zur Kasse gebeten werden.

Berlin - Die Bun­des­regie­rung wird prüfen, ob zur Fuß­ball-WM 2006 die frei­zügi­gen Grenz­rege­lun­gen nach dem Schen­gener Abkom­men zeit­weise außer Kraft gesetzt werden.

Hamburg - Die Ber­liner Schieds­rich­ter Lutz Michael Fröh­lich, Manuel Gräfe, Olaf Blu­men­stein und Felix Zwayer haben zur Affäre um ihren Kol­legen Robert Hoyzer fol­gende Pres­seer­klärung abge­geben: „Im Zusam­men­hang…

Kaum Aussicht auf Schadensersatz für HSV

Stuttgart - Weder der Hamburger SV noch dessen ehemaliger Trainer Klaus Toppmöller hätten gute Karten, wenn es darum gehe, Schadensersatz in der Schiedsrichter-Affäre zu bekommen.

Ex-HSV-Trainer

Klaus Toppmöller diskutiert aufgebracht mit Schiedsrichter Robert Hoyzer.

Diese Auffassung vertritt der Sportrechts-Professor Peter W. Heermann in einem Interview mit der „Stuttgarter Zeitung”. „Der HSV müsste nachweisen, dass allein das Fehlverhalten des Herrn Hoyzer kausal für Einnahmeausfälle war. Trainer Toppmöller ist Wochen nach dem Pokal-Aus und damit nicht nur auf Grund dieser Begegnung entlassen worden. Das wäre für einen Anspruch aber notwendig”, sagte der Inhaber des einzigen Universitäts-Lehrstuhls (Bayreuth) für Sportrecht in Deutschland.

Heermann hält es auch für unwahrscheinlich, dass der DFB zur Haftung herangezogen werden könne. „Da müsste ein grobes Verschulden des Verbandes bei der Ausbildung, Auswahl und Überwachung der Schiedsrichter vorliegen. Das wird sich bei den in Deutschland üblichen Standards kaum nachweisen lassen”, meinte Heermann.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/sport/fussball/t/rzo122362.html
Dienstag, 25. Januar 2005, 17:37 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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