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Montag, 31. Januar 05

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„Mar adentro” großer Sieger bei den Goya-Filmpreisen

Madrid - Mit einem überwältigen Erfolg bei den spanischen Goya-Filmpreisen ist Alejandro Amenábars Drama „Mar adentro” zum großen Rivalen des Hitler-Films „Der Untergang” im Kampf um einen Oscar aufgestiegen.

Alejandro Amenabar

Regisseur Alejandro Amenabar war der große Sieger bei der Verleihung der Goya-Filmpreise.

Das spanische Werk über das Thema Sterbehilfe erhielt in Madrid 14 der insgesamt 29 Goya-Preise, mehr als jeder andere Streifen in der Geschichte des Filmpreises.

Der bereits bei mehren Festivals ausgezeichnete deutsche Film „Gegen die Wand” von Fatih Akin erhielt den Goya-Preis als bester europäischer Film.

Akins Werk über die Ausreißversuche einer jungen Deutschtürkin war der zweite deutsche Film in Folge, der diese Auszeichnung erhielt. Im Vorjahr hatte die Ost-West-Komödie „Good Bye, Lenin” die Trophäe der spanischen Filmakademie erhalten.

Amenábars Film räumte praktisch alle wichtigen Goya-Preise ab. Das Werk über die wahre Geschichte eines Querschnittgelähmten, der jahrelang um sein Recht auf einen „würdevollen Tod” gekämpft hatte, bekam unter anderem die Auszeichnung als bester Film sowie die Preise für die beste Regie und die besten Haupt- und Nebendarsteller.

„Mar adentro” zählt zusammen mit Oliver Hirschbiegels Werk über die letzten Tage Adolf Hitlers im „Führerbunker” zu den aussichtsreichsten der insgesamt fünf Anwärter für den Oscar des besten ausländischen Films. Die Oscars werden in der Nacht zum 28. Februar in Hollywood vergeben.

Der große Verlierer bei der 19. Verleihung der Goya-Preise war der spanische Regisseur Pedro Almodóvar. Sein Film „La mala educación - Schlechte Erziehung” ging völlig leer aus. Das Werk war bereits bei der Goya-Nominierung durchgefallen und nur für vier Sparten benannt worden. Almodóvar blieb der Madrider Gala fern.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/magazin/t/rzo123824.html
Montag, 31. Januar 2005, 11:01 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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