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Sonntag, 8. Dez. 19

AutovermietungMünchen - Deutsch­lands größte Auto­ver­mie­tung Sixt will der wach­sen­den Nach­frage nach Dis­count-Ange­boten mit einer größe­ren Pro­dukt­palette seiner Bil­lig­marke Sixti ent­gegen­kom­men.

München - Erlei­det ein Auto­fah­rer während der Fahrt einen Schwäche­anfall, kann auch der Bei­fah­rer den Wagen kon­trol­liert zum Stehen brin­gen. Dazu ist zuerst der Gang her­aus­zuneh­men, rät der ADAC in Mün­chen.

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Essen - Zum Start der S-Füh­rer­schein­klasse am 1. Februar warnen ADAC, TÜV und Fahr­leh­rer vor Unfall­risi­ken durch Quads, Trikes und Mini-Autos. „Die Fahr­zeuge bieten keine Sicher­heit und sind lebens­gefähr­lich”…

München - Vom neuen Mustang GT gibt es jetzt auch in Deutsch­land eine getunte Ver­sion. So wertet das Tuning-Unter­neh­men Geiger Cars, das die Fahr­zeuge aus den USA impor­tiert…

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VW-Ausstellung zeigt „Rennpappe” und „Kugelporsche”

Wolfsburg - Zwei Charaktertypen auf Rädern stehen sich im Wolfsburger VW-Automuseum gegenüber.

„Rennpappe trifft Kugelporsche” heißt eine Sonderausstellung, in der vom 29. Januar bis zum 13. März unter anderem Trabant und Käfer zu sehen sind.

Die Show will nicht nur die Technik vergleichen, teilte das Museum am Freitag mit. Die Mobilitäts-Geschichte in Ost und West und deren Einfluss auf das Alltagsleben sollen ebenfalls beleuchtet werden.

„Beide hatten Kanten und Eigenwilligkeiten, dennoch oder gerade deshalb wurden sie inniglich geliebt von ihren Besitzern”, sagte Museumsleiter Horst Beilharz. Sowohl Käfer als auch Trabi seien für viele Menschen „Familien-Mitglieder” gewesen, denen Kosenamen verliehen wurden. Niemand habe in der Bundesrepublik vom „Volkswagen 1200” oder vom „VW 1303” gesprochen, stets hieß es schlicht „Käfer”. Auch in der ehemaligen DDR seien die Trabant-Typbezeichnungen P 50 oder 601 allenfalls Begriffe der Technokraten gewesen - „Trabi” oder „Trabbi” lautete der Name.

Bei der Gegenüberstellung der technischen Konzepte werden die Unterschiede deutlich: Blech trifft auf Plaste, Viertakter kontra Zweitakter, Heckmotor gegen Frontantrieb. Gemeinsam ist den deutschen „Volks-Mobilen” unter anderem die Luftkühlung. „Beide erfuhren im Laufe ihrer Karriere zudem nur behutsame Veränderung”, berichtete Beilharz. Der Fortschritt wurde beim Käfer blockiert, um dessen Erfolg nicht zu gefährden, beim Trabi blockierte ihn die Planwirtschaft. „So blieben sie sich in ihrer Erscheinung, im Motorenklang und beim unverwechselbaren Odeur im Fahrzeuginneren treu bis zum Schluss”, sagte Beilharz.

Gezeigt werden Käfer- und Trabi-Exponate von Bedeutung und von Originalität. Das Horch-Museum in Zwickau und das Internationale Trabant Register Zwickau e.V. haben unter anderem den Prototypen des Ur-Trabant P50 Universal von 1954 und ein Trabant 601 mit dem legendären Dachzelt „Sachsenruh” zur Verfügung gestellt.

automuseum.volkswagen.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/auto/t/rzo123242.html
Freitag, 28. Januar 2005, 15:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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