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Freitag, 3. Jul. 20

BewegungDüs­sel­dorf - Mode­rate Bewe­gung und der Genuss von so genann­ten lang­samen Koh­len­hydra­ten helfen nach Exper­ten­mei­nung am besten gegen Weih­nachtss­peck und andere über­flüs­sige Pfunde.

-Köln - Für ungeübte Fit­ness­stu­dio-Besu­cher in höherem Alter kann ein per­sön­licher Trainer sinn­voll sein.

Berlin - Win­ter­sport­ler sollten sich mit Gym­nas­tik gezielt vor­berei­ten, um das Ver­let­zungs­risiko zu ver­rin­gern. Am besten wird drei Monate vor dem Ski­urlaub mit den Übungen begon­nen…

Nürn­berg - Jetzt laufen sie wieder. Die früh her­ein­bre­chende Nacht schreckt sie ebenso wenig ab wie Kälte oder Regen: Zahl­lose Lauf­begeis­terte ver­suchen in den Win­ter­mona­ten…

Wien (APA, dpa) - Das Kreuz schmerzt. Der Nacken fühlt sich an, als wäre er aus Beton - jede Bewe­gung wird zur Qual. Viele glau­ben, dass sie mit den Beschwer­den leben müssen, berich­tet das Inter­net­por­tal alme­da.­de.

Marburg - Sport­ler müssen sich im Winter beson­ders gut auf­wär­men, um Ver­let­zun­gen der Achil­les­seh­nen zu ver­mei­den. Die ober­halb der Ferse gele­genen Sehnen ent­zün­den sich in der kalten Jah­res­zeit leich­ter als…

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Die großen Fitness-Lügen

Wuen (APA, dpa) - Fitness bringt den Körper in Form und verleiht auch Kraft für die psychischen Anstrengungen des Alltags. Das hat sich mittlerweile herumgesprochen.

Fitness

Ein Vorurteil gegen Bodybuilding ist, dass man davon zu große Muskeln bekommt.

Doch es halten sich auch hartnäckig Gerüchte über Auswirkungen von sportlicher Betätigung. Zu Unrecht meint das Online-Magazin "almeda.de" und listet die fünf größten Fitnesslügen auf.

Ein Vorurteil gegen Bodybuilding sei , dass man davon zu große Muskeln bekommt. Dies sei nur soweit richtig, dass gezieltes Training die Muskeln aufbaue. Den Umfang und die Dosierung des Trainings bestimme aber jeder selbst.

In eine ähnliche Kerbe schlägt die Einschätzung, Frauen die Bodybuilding betreiben würden schrecklich aussehen. Dieses Vorurteil leitet sich laut "almeda.de" von den voll austrainierten Sportlerinnen ab, die man bei Wettbewerben bestaunen kann. Solche Körperformen entstünden aber nur durch extremes Training und nicht beim gelegentlichen Gang ins Fitness-Studio.

Manche hätten auch Angst, dass alles schlaff wird, wenn sie mit dem Training aufhören. Das sei nicht richtig, da sich die Muskeln langsam zurückbildeten. Bodybuilding mache darüber hinaus nicht steif und unbeweglich, wie man beim Anblick eines durchtrainierten Muskelmonsters annehmen könnte. Das Posing der Profis gehöre zur Show, sei aber nicht physiologisch bedingt.

Dass man mit dem Training gezielt an Po, Bauch und Beinen abnimmt, ist leider auch nicht richtig, heißt es. Übergewicht sei das Ergebnis von Fettdepots, die man ausschließlich durch eine Diät abbauen könne. Wer Muskeln am ganzen Körper aufbaut, sehe besser aus. Das liege aber nicht am Fettabbau sondern am strafferen Körperbau.

www.almeda.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/gesundheit/fitnesstipp/t/rzo109814.html
Dienstag, 07. Dezember 2004, 10:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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