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Freitag, 10. Jul. 20

BewegungDüs­sel­dorf - Mode­rate Bewe­gung und der Genuss von so genann­ten lang­samen Koh­len­hydra­ten helfen nach Exper­ten­mei­nung am besten gegen Weih­nachtss­peck und andere über­flüs­sige Pfunde.

-Köln - Für ungeübte Fit­ness­stu­dio-Besu­cher in höherem Alter kann ein per­sön­licher Trainer sinn­voll sein.

Berlin - Win­ter­sport­ler sollten sich mit Gym­nas­tik gezielt vor­berei­ten, um das Ver­let­zungs­risiko zu ver­rin­gern. Am besten wird drei Monate vor dem Ski­urlaub mit den Übungen begon­nen…

Nürn­berg - Jetzt laufen sie wieder. Die früh her­ein­bre­chende Nacht schreckt sie ebenso wenig ab wie Kälte oder Regen: Zahl­lose Lauf­begeis­terte ver­suchen in den Win­ter­mona­ten…

Wien (APA, dpa) - Das Kreuz schmerzt. Der Nacken fühlt sich an, als wäre er aus Beton - jede Bewe­gung wird zur Qual. Viele glau­ben, dass sie mit den Beschwer­den leben müssen, berich­tet das Inter­net­por­tal alme­da.­de.

Marburg - Sport­ler müssen sich im Winter beson­ders gut auf­wär­men, um Ver­let­zun­gen der Achil­les­seh­nen zu ver­mei­den. Die ober­halb der Ferse gele­genen Sehnen ent­zün­den sich in der kalten Jah­res­zeit leich­ter als…

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Tae Bo - Fitness durch Kampfsport

Wien (APA, dpa) - Tae Bo heißt ein Fitness-Trend, der schon seit geraumer Zeit nicht nur die Amerikaner in den Fitness-Studios auf Trab hält.

Tae Bo

Tae Bo heißt ein Fitness-Trend.

Wer sich darunter fernöstliche Kampfsportart vorstellt, liegt gar nicht so falsch. Denn bei Tae Bo ist der Name Programm.

Tae ist das koreanische Wort für Fuß und steht für die Bewegung der Beine durch verschiedene Kicks, Bo bedeutet dagegen das Training des Oberkörpers und der Arme durch Punches sprich Boxbewegungen. Zusammengesetzt mutet das Ganze ein wenig wie Kickboxen an, Tae Bo wird aber mit Aerobic-Grundschritten kombiniert und zu schneller Musik choreographiert.

Das Fitness-Programm wurde vom siebenfachen Kampfsportweltmeister Billy Blanks entwickelt. Tae Bo-Training stellt keine sehr hohen Anforderungen an die Koordination, dafür wird die Kondition mehr beansprucht. Sämtliche Muskelgruppen des Körpers kommen bei den Boxschlägen sowie Tritten zur Seite, nach vorn oder in der Drehung zum Einsatz.

Die Tritte und Schläge werden in Phasen trainiert, danach in so genannte Musikbögen zusammengefasst und in Serie geübt. Dies macht Tae Bo zu einem exzellenten Fettkiller. Durch die regelmäßige Ausübung dieses Sports geht es den überflüssigen Kilos rund um die Problemzonen Bauch, Bein und Po ans Leder. Nicht zuletzt auch deswegen erfreut sich Tae Bo großer Beliebtheit, vor allem bei Frauen.

Neben der stromlinienförmigen Straffung von Hüfte und Oberschenkel sorgt Tae Bo auch für Spaß, eine bessere Beweglichkeit sowie Ausdauer, und es vermittelt etwas Ausbildung in Sachen Selbstverteidigung. Außerdem soll sich das Training zur Stärkung der Willenskraft und Konzentration eignen sowie zum Abbau von Stress und Ärger.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/gesundheit/fitnesstipp/t/rzo109818.html
Dienstag, 07. Dezember 2004, 9:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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