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Montag, 14. Februar 05

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Basler Fasnachtsbeginn mit „Morgenstraich”

Basel - Eine Woche nach Rosenmontag haben mehrere zehntausend Menschen mit dem traditionellen „Morgenstraich” die Basler Fasnacht eingeläutet.

Basler Morgenstreich

Narren laufen durch die Gassen der Innenstadt von Basel.

Bei leichtem Schneefall und Temperaturen um den Gefrierpunkt ließen sie es sich am frühen Montagmorgen nicht nehmen, zum Auftakt der „drey scheenschte Dääg” (drei schönsten Tage) in der Basler Altstadt dabei zu sein. Tausende von Trommlern und Pfeifern intonierten inmitten einer riesigen Menschenmenge den ersten Marsch.

Pünktlich um 4.00 Uhr erlosch die Straßenbeleuchtung in der ganzen Stadt und die Tambourmajoren riefen in die nur noch von Fasnachtslaternen zauberhaft erhellte Innenstadt „Morgestraich - vorwärts marsch!”. Zum Auftakt der dreitägigen Basler Fasnacht wurde traditionsgemäß als erster Marsch der „Morgenstraich” getrommelt und gepfiffen, gefolgt zumeist vom Marsch „Die alte Schwyzer”. Hinter ihren farbig erleuchteten Laternen begannen Tambouren und Pfeifer ihren Zug durch Straßen und Gassen.

Die Basler Fasnacht dauert 72 Stunden. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto „Näbe de Schiine” („Neben der Schiene”), eine Anspielung auf Mängel bei der lokalen Straßenbahn Combino-Trams. Viele Kneipen blieben die ganze Nacht offen, einige schließen erst am Donnerstag wieder. In den Gaststätten werden am frühen Morgen unter anderem Mehlsuppe und Zwiebelkuchen serviert.

Die Basler Fasnacht ist der populärste Volksbrauch in der Schweiz. Nach der Reformation von 1529 hielten die Basler an ihrer Fasnacht zwar fest - sie feiern seither jedoch immer eine Woche später als ihre katholischen Nachbarn. Das Löschen aller Lichter in der Innenstadt zum „Morgenstraich” ist seit 1834 Tradition.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/magazin/t/rzo127566.html
Montag, 14. Februar 2005, 12:40 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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