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Montag, 14. Februar 05

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Köln - Im Streit zwi­schen ARD-Enter­tai­ner Harald Schmidt und einem frühe­ren Geschäfts­part­ner ist vor dem Kölner Land­gericht eine güt­liche Eini­gung zunächst geschei­tert.

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Harald Schmidt im Clinch mit Ex-Geschäftspartner

Köln - Im Streit zwischen ARD-Entertainer Harald Schmidt und einem früheren Geschäftspartner ist vor dem Kölner Landgericht eine gütliche Einigung zunächst gescheitert.

Harald Schmidt

Harald Schmidtwurde von seinem Ex-Geschäftspartner verklagt.

Der Kläger wirft Schmidt eine Verletzung des Gesellschaftervertrags der Produktionsfirma Bonito TV vor.

Mit ihr hatte Schmidt, der heute für die ARD arbeitet, früher seine Show für Sat.1 produziert. Der Kläger steht auf dem Standpunkt, der Gesellschaftervertrag schließe anderweitige Engagements von Schmidt aus. Schmidt argumentiert dagegen, die Vertragsklausel sei bereits 2002 aufgehoben worden.

Schmidt erschien selbst nicht vor Gericht, sondern ließ sich von einer Bevollmächtigten vertreten. In dem Verfahren wirft der Kläger Schmidt Vertragsverletzung vor und lehnte am Montag eine Vergleichszahlung von 10 000 Euro ab. Er zweifelte die Echtheit der Unterschrift Schmidts an, mit der die Vertragsklausel aufgehoben wurde. Außerdem verlangte er für Bonito 459 000 Euro Schadenersatz.

Sowohl Bonito als auch das Management von Harald Schmidt wollten sich am Montag vor der Presse nicht zum Verfahren äußern. Die ARD teilte mit, die beiden Sendetermine Schmidts im Ersten blieben wie geplant bestehen. Die juristische Auseinandersetzung mit seinem früheren Geschäftspartner sei allein Harald Schmidts Sache. Der nächste Termin vor Gericht steht Ende März an - wenn es nicht vorher zu einer gütlichen Einigung kommt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/magazin/t/rzo127678.html
Montag, 14. Februar 2005, 16:12 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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