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Mittwoch, 23. Sep. 20
RZ-Akademie

Bochum/Es­sen - Zwei neue Bache­lor-Stu­diengänge in den Berei­chen Inge­nieur- und Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten können künftig im Ruhr­gebiet stu­diert werden. Beide ermög­lichen es, Studium und Beruf zu kom­binie­ren.

Stutt­gart - Aktu­elle Ent­wick­lun­gen in Schu­len, Hoch­schu­len, Kin­der­gär­ten, Kin­der­tagesstät­ten und in der Berufs­aus­bil­dung stehen bei der Didacta 2005 im Mit­tel­punkt.

Han­nover - Ins­gesamt 13 Semes­ter Ger­manis­tik und Psy­cho­logie sowie Semi­nar­aus­wahl nach dem Lust-Prin­zip: Chris­tine Bock bedient ganz selbst­bewusst das Kli­schee vom arbeits­markt­fer­nen Geis­tes­wis­sen­schaft­ler.

Bonn/Ham­burg - Schon das Anschrei­ben soll die Qua­litäten eines Bewer­bers her­aus­stel­len. Sch­ließ­lich sind es die ersten Worte an den poten­ziel­len zukünf­tigen Arbeit­geber.

Ham­bur­g/Köln - Der Schu­ler­folg hängt zwar wesent­lich vom sozia­len Hin­ter­grund der Kinder ab. Das hat die aktu­elle PISA-Stu­die erneut gezeigt. Aber auch Eltern ohne ein über­durch­schnitt­liches Ein­kom­men haben…

Kiel - Mehr als ein Viertel aller Stu­diengänge in Deutsch­land sind bereits auf das zwei­stu­fige Stu­dien­sys­tem Bache­lor und Master umge­stellt. In diesem Som­mer­semes­ter würden an den Hoch­schu­len mehr als 2900 dieser…

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Vorbildung der Eltern entscheidend

Berlin - Für die Schulkarriere eines Kindes ist nach einer Studie die Vorbildung der Eltern noch entscheidender als das Familieneinkommen.

Schulklasse

Erstklässer erleben den ersten Schultag im oberbayerischen Petershausen.

Der Soziologe Thorsten Schneider vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin folgert, dass selbst erhöhte Transferleistungen an die Familien, wie etwa ein höheres Kindergeld, die Bildungsnachteile von Unterschichtkindern nicht ausgleichen können. Mehr Chancengleichheit in der Schule könne nur hergestellt werden, wenn das Bildungssystem sich insgesamt ändere, heißt es in einer Mitteilung.

Haben Eltern eine hohe Bildung , besuchen ihre Kinder auch bei niedrigem Haushaltseinkommen eher das Gymnasium, ergab die Studie. Haben Eltern dagegen eine formal niedrige Bildung, gehen ihre Kinder oft zur Hauptschule. Nur die Realschule erweise sich nach der sozialen Herkunft ihrer Schüler als recht ausgewogen, schreibt Schneider.

Die beiden internationalen PISA-Untersuchen hatten aufgezeigt, dass in keinem anderen Industriestaat der Welt der Bildungserfolg eines Kindes so abhängig von der Vorbildung und dem Einkommen der Eltern ist wie in Deutschland.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/berufbildung/t/rzo124556.html
Mittwoch, 02. Februar 2005, 15:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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