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Sonntag, 20. Sep. 20

Stutt­gart - Selbst gebrannte DVDs sollten im Gegen­satz zu CDs nicht mit Eti­ket­ten beklebt werden. Viele Player weigern sich, solche DVDs abzu­spie­len, berich­tet die in Stutt­gart erschei­nende Zeit­schrift „Vi­deo”.

-Berlin - Die Mobil­funk­betrei­ber Voda­fone und T-Mobile bieten jetzt neue Tarif­modelle für Kinder und Jugend­liche an, die ein Aus­ufern der Tele­fon­kos­ten ver­hin­dern sollen.

Schwal­bach - Samsung stellt auf der Com­puter- und Tech­nik­messe CeBIT (10. bis 16. März) einen kleinen Cam­cor­der mit inte­grier­ter Digi­tal­kamera und MP3-Player vor. Der rund 59 mal 93 mal 29 Mil­lime­ter große…

Stutt­gart - Eine Digi­tal­kamera können aktu­elle Kamera­han­dys noch nicht völlig erset­zen. Zu diesem Ergeb­nis kommen die Tester des in Stutt­gart erschei­nen­den Tele­kom­muni­kati­ons­maga­zins „connec­t”.

Stutt­gart - Minu­ten­pakete bei Han­dyver­trä­gen werden leicht zu Kos­ten­fal­len. Zu diesem Schluss kommen die Tester des in Stutt­gart erschei­nen­den Tele­kom­muni­kati­ons­maga­zins „connec­t”.

Berlin - Der kleinste deut­sche Mobil­funk-Anbie­ter O2 will zur Com­puter­messe CeBIT im März einen Inter­net-Zugang für Zuhause auf UMTS-Basis anbie­ten. Von Preis her solle das Angebot mit dem Namen O2 Sur­f@home vor…

Multimedia

Napster fordert mit mobilem Musikangebot iTunes heraus

Los Angeles - Der Internet-Musikanbieter Napster fordert mit einem neuen Abo-Modell für mobile Abspielgeräte Apples Onlineshop iTunes heraus.

Napster

Der Internetscreenshot zeigt das Logo des angeblichen „Musikpiraten” Napster.

Mit „Napster to go” kann für eine monatliche Grundgebühr von rund 15 Dollar eine unbegrenzte Anzahl von MP3- Musikstücken heruntergeladen werden, wie Napster in Los Angeles mitteilte.

Der Dienst startet zunächst nur in den USA. „Napster to go” kann nur mit bestimmten MP3-Playern genutzt werden. iPod-Besitzer können wegen inkompatibler Rechtemanagement-Formate nicht mitmachen.

„Napster To Go bietet unendlich größeren Wert und ist sehr viel aufregender als iTunes' Bezahl-Modell pro Musikstück”, sagte Napster- Chef Chris Gorog. Als strategische Partner holte sich Napster die Elektronikhersteller Dell, Creative und iRiver ins Boot. Die Hardware-Partner wollen mobile Player im Verbindung mit einem einmonatigen Probeabo anbieten. Begleitet werden soll der Start mit einer 30 Millionen Dollar teuren Werbekampagne.

Derzeit dominiert der Computerhersteller Apple mit sowohl mit seinen iPods als auch dem Musikladen iTunes Music Store den Markt. Der im April 2003 gestartete Online-Shop iTunes hält derzeit rund 70 Prozent Marktanteil. Ein Song kostet bei iTunes 99 US-Cent bzw. 99 Euro-Cent in Europa. Auch Napster bietet neben dem neuen Dienst weiterhin Downloads für 99 Cent pro Stück an. Sowohl Napster als auch iTunes haben nach eigenen Angaben etwa eine Million Titel im Katalog.

Die Markenrechte an Napster waren zuletzt von dem amerikanischen Unternehmen Roxio aufgekauft worden. Vor Jahren war Napster eine der populärsten, aber illegalen Musiktauschbörsen im Internet. Wegen Verbreitung urheberrechtlich geschützter Lieder war die Börse 2001 per Gerichtsbeschluss vom Netz genommen worden. Zu ihren besten Zeiten zählte die von dem damals 19-Jährigen Shawn Fanning gegründete Plattform über 65 Millionen Nutzer.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/multimedia/t/rzo125132.html
Freitag, 04. Februar 2005, 15:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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