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Sonntag, 20. Sep. 20

Stutt­gart - Selbst gebrannte DVDs sollten im Gegen­satz zu CDs nicht mit Eti­ket­ten beklebt werden. Viele Player weigern sich, solche DVDs abzu­spie­len, berich­tet die in Stutt­gart erschei­nende Zeit­schrift „Vi­deo”.

-Berlin - Die Mobil­funk­betrei­ber Voda­fone und T-Mobile bieten jetzt neue Tarif­modelle für Kinder und Jugend­liche an, die ein Aus­ufern der Tele­fon­kos­ten ver­hin­dern sollen.

Schwal­bach - Samsung stellt auf der Com­puter- und Tech­nik­messe CeBIT (10. bis 16. März) einen kleinen Cam­cor­der mit inte­grier­ter Digi­tal­kamera und MP3-Player vor. Der rund 59 mal 93 mal 29 Mil­lime­ter große…

Stutt­gart - Eine Digi­tal­kamera können aktu­elle Kamera­han­dys noch nicht völlig erset­zen. Zu diesem Ergeb­nis kommen die Tester des in Stutt­gart erschei­nen­den Tele­kom­muni­kati­ons­maga­zins „connec­t”.

Stutt­gart - Minu­ten­pakete bei Han­dyver­trä­gen werden leicht zu Kos­ten­fal­len. Zu diesem Schluss kommen die Tester des in Stutt­gart erschei­nen­den Tele­kom­muni­kati­ons­maga­zins „connec­t”.

Berlin - Der kleinste deut­sche Mobil­funk-Anbie­ter O2 will zur Com­puter­messe CeBIT im März einen Inter­net-Zugang für Zuhause auf UMTS-Basis anbie­ten. Von Preis her solle das Angebot mit dem Namen O2 Sur­f@home vor…

Multimedia

Neuer Rückruf-Service von der Deutschen Telekom

Bonn - Die Deutsche Telekom hat einen neuen kostenlosen Service für Festnetzkunden eingeführt.

Deutsche Telekom

Die Telekom hat einen kostenlosen Service für Festnetzkunden eingeführt.

Seit dem 1. Februar können Anrufer im Falle einer besetzten Leitung per Spracheingabe eine Rückruf-Funktion aktivieren.

Diese stellt die Verbindung her , sobald der gewünschte Gesprächspartner sein Telefonat beendet hat, erläutert T-Com-Sprecher Walter Genz. Bisher sei dies nur mit Hilfe so genannter Softkeys oder über eine komplizierte Tastenkombination möglich gewesen. „Bundesweit haben 80 Prozent der T-Com-Anschlüsse bereits diese Funktion, die restlichen 20 Prozent sollen folgen.”

Bereits nach dem dritten Besetzt-Ton hört der Anrufer eine freundliche weibliche Computerstimme mit der Ansage: „Die gewählte Rufnummer ist besetzt. Möchten Sie verbunden werden, sobald diese frei ist? Sagen Sie jetzt bitte "ja".” Wer den Service nicht in Anspruch nehmen will, legt einfach auf. Wird die Aufforderung bestätigt, versucht die Vermittlungsstelle maximal eine drei Viertel Stunde lang, die Verbindung herzustellen. Gelingt dies, gibt es einen Anruf mit der Ansage „Ihr Rückruf wird aufgebaut”. „Dann sollte man natürlich nicht auflegen”, sagt Genz.

Allerdings ist die „Rückruf-bei- Besetzt”-Funktion noch nicht allen Telefonnutzern bekannt. So berichtet Genz zum Beispiel von einem Arzt, dessen ältere Patienten sich gar nicht erinnern konnten, auf die erste Aufforderung mit „Ja” geantwortet zu haben. Bei den überraschenden Rückrufen seien sie dann verwirrt gewesen.

Einen Hinweis für die Kunden, beispielsweise über die schriftliche Telefonkostenabrechnung, hat es laut Genz nicht gegeben. „Aber das sind Anfangsschwierigkeiten.” Mit dem Service demonstriere die T-Com ihre Innovationsbereitschaft, und er sei nicht zuletzt auf Grund von Kundenwünschen entstanden. „Die kurze Zeit der Gewöhnungsphase wird bald beendet sein.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/multimedia/t/rzo126500.html
Mittwoch, 09. Februar 2005, 18:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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