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Mittwoch, 23. Sep. 20

Düs­sel­dorf - Vom 17. Februar an haben Pau­schal­urlau­ber mehr Rechte bei Ver­spätun­gen und Über­buchun­gen. Aus­gleichs­zah­lun­gen zwi­schen 125 und 600 Euro sind dann nach Angaben der Ver­brau­cher­zen­tra­le…

Duis­bur­g/Wies­baden - Bei einem Unfall am Urlaub­sort müssen Pau­schal­tou­ris­ten immer mög­lichst schnell ihre Rei­selei­tung infor­mie­ren. Ande­ren­falls haben sie später keinen Anspruch auf Scha­denser­satz oder…

Köln - Flug­gesell­schaf­ten müssen schwere Koffer auch bei wert­vol­lem Inhalt nicht als Hand­gepäck mit in die Pas­sagier­kabine lassen. Das geht aus einem Urteil des Ober­lan­des­gerichts Köln hervor (Ak­ten­zei­chen 22 U…

Frank­fur­t/Main - Am Urlaub­sort auf Grund höherer Gewalt fest­sit­zende Tou­ris­ten müssen für die zusätz­liche Hotel­kos­ten selbst auf­kom­men. Das bestätigt Martin W.

München - In Ländern mit Vig­net­ten-Pflicht müssen Auto­rei­sende ohne Pla­kette mit hohen Buß­gel­dern rech­nen. In Ungarn ris­kie­ren Auto­fah­rer 400 Euro, in Tsche­chien bis zu 160 Euro und in Öster­reich 120 Euro.

Mün­chen/Wies­baden - Eine Rei­serück­tritts­ver­siche­rung kann nicht mehr in Anspruch genom­men werden, wenn die Reise schon begon­nen hat. Das berich­tet die von der Deut­schen Gesell­schaft für Rei­serecht…

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Mehr Rechte für Pauschalurlauber

Düsseldorf - Vom 17. Februar an haben Pauschalurlauber mehr Rechte bei Verspätungen und Überbuchungen.

Ausgleichszahlungen zwischen 125 und 600 Euro sind dann nach Angaben der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf für Betroffene möglich.

Die Fluggesellschaften müssten sich zudem um Ersatz- und Rückflüge, Übernachtungen sowie Benachrichtigungen kümmern. Eine entsprechende EU-Verordnung tritt am 17. Februar in Kraft. Die neuen Regeln gelten nicht für Linienflüge und individuell gebuchte Charterflüge.

Pauschalreisende, die wegen eines überbuchten Fluges oder einer Annullierung nicht planmäßig abheben können, bekommen der Verbraucherzentrale zufolge den kompletten Flugpreis erstattet oder einen Ersatzflug angeboten. Zudem können sie auf zusätzliche Ausgleichsleistungen bestehen. Die Höhe ist von der Dauer der Verspätung und der Länge der Flugstrecke abhängig.

Bei langen Wartezeiten ist die Fluggesellschaft verpflichtet, kostenlose Mahlzeiten und Erfrischungen anzubieten. Die Kostenübernahme für zwei Telefongespräche, Telexschreiben, Faxe oder E-Mails ist der neuen EU-Verordnung zufolge ebenfalls Pflicht. Wird eine Übernachtung fällig, muss die Airline für den Transport und eine kostenlose Unterbringung sorgen.

Sagt eine Fluggesellschaft mindestens zwei Wochen vor Beginn der Reise den gebuchten Flug ab, gehen Reisende leer aus. Unter Umständen müssen Pauschalurlauber auch auf eine Entschädigung verzichten, wenn die Airline kurzfristig absagt und eine „zeitlich zumutbare Weiterbeförderung” anbietet, so die Verbraucherzentrale. Kann die Fluggesellschaft nachweisen, dass sie für den Ausfall nicht verantwortlich ist, haben Reisende ebenfalls keine Ansprüche auf Erstattung.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/reise/recht/t/rzo127703.html
Montag, 14. Februar 2005, 15:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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