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Montag, 14. Februar 05

Schnee behindert StraßenverkehrFrank­fur­t/Bo­chum - Die Win­ter­klei­dung darf noch nicht im Schrank ver­schwin­den: In den kom­men­den Tagen ist in Deutsch­land kaltes Wetter mit vielen Schnee­schau­ern und wenig Sonne ange­sagt.

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Wetterkarte

Weiter kaltes Wetter mit Schneeschauern

Frankfurt/Bochum - Die Winterkleidung darf noch nicht im Schrank verschwinden: In den kommenden Tagen ist in Deutschland kaltes Wetter mit vielen Schneeschauern und wenig Sonne angesagt.

Schnee behindert Straßenverkehr

Ein Schneepflug räumt in Südthüringen eine Straße zwischen Eschenthal und Blechhammer (Kreis Sonneberg).

Zwar löst sich Sturmtief „Ulf” langsam auf, doch weiterhin strömt kalte Luft aus nördlichen Breiten nach Deutschland.

Wie der Wetterdienst Meteomedia vorhersagt, bringt diese immer wieder Schneeschauer mit sich. „In den nächsten Tagen bleibt es kalt mit Tageshöchstwerten um den Gefrierpunkt, erst zum Wochenende sieht es nach milderem Wetter aus”, sagte Meteorologin Caroline Draxl.

Am Dienstag beherrschen Wolken den Himmel: Besonders vom Schwarzwald bis zum Bayerischen Wald bleiben sie dicht und es kann länger anhaltend schneien. Weiter nördlich tun sich hin und wieder ein paar Wolkenlücken auf, die meisten im Nordwesten. Die Sonne bekommt also ab und an ihre Chance. Der Wind weht mäßig aus Nord, in den Mittelgebirgen und Richtung Küste mitunter frisch bis stark. An der Ostseeküste sind Sturmböen möglich. Die Tageshöchsttemperaturen liegen nach verbreitet frostigen Tiefstwerten zwischen minus drei und plus vier Grad, am wärmsten wird es im Rhein-Main-Gebiet.

In der Nacht auf Mittwoch gehen weitere Schneeschauer nieder, nach Nordwesten hin gibt es längere trockene Phasen und ein paar Auflockerungen. Die Temperaturen sinken auf frostige null bis minus sieben Grad.

Am Mittwoch schneit es vor allem wieder südlich der Donau, auch sonst ist es unbeständig. Trocken kann es im Nordwesten bleiben - speziell vom Niederrhein bis zur Kieler Bucht. Das ist auch die Region, wo sich die Sonne am ehesten zeigt. Sonst reicht es höchstens für kurze Auflockerungen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen, an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns mit teils stürmischen Böen. Die Temperaturen kommen nicht über minus vier bis plus drei Grad hinaus. Auch am Donnerstag soll es wenig Änderung geben.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/wetter/t/rzo127510.html
Montag, 14. Februar 2005, 12:02 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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