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Dienstag, 11. Juni 13
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Be­reich ums Schloss wird her­metisch abge­rie­gel­t

Bush will Kontakt zu den Main­zern

Mainz - Wer am 23. Februar in die Innen­stadt muss, der sollte sein Auto besser stehen lassen. Im gesam­ten Rhein-Main-Gebiet sollten Pendler am Tag des Besuchs von US-Prä­sident George W. Bush besser auf öffent­liche Ver­kehrs­mit­tel zurück­grei­fen. Mainz soll aber nicht abge­rie­gelt wer­den.

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Beim Bush-Besuch wird es entlang des Rheins einen Sicher­heits­bereich geben. In diesem Gebiet dürfen keine Autos abge­stellt werden. Die Demos der Bush-Geg­ner sollen zwi­schen Bahn­hof, Kai­ser­straße und Schil­ler­platz laufen.

Es wird ver­mut­lich der größte Einsatz in der Geschichte der rhein­land-pfäl­zischen Poli­zei: Wenn der ame­rika­nische Prä­sident George W. Bush am Mitt­woch in einer Woche im Kur­fürst­lichen Schloss Bun­des­kanz­ler Gerhard Schrö­der zu einem Arbeits­besuch treffen wird, dann sollen mehrere Tausend Poli­zis­ten die Sicher­heit der Gäste garan­tie­ren. Das genaue Besuch­spro­gramm von Bush und seiner Frau Laura steht immer noch nicht fest. Deshalb können die Stadt, die Lan­des­regie­rung und die Polizei auch noch nicht exakt sagen, welche Berei­che in Mainz gesperrt werden müs­sen.

Aus­weis­kon­trol­len mög­lich

Sicher ist, dass es einen engeren Sicher­heits­bereich rund ums Schloss geben wird. In diesen können nur Per­sonen mit einem spe­ziel­len Ausweis hinein. Dieses Gebiet wird sich ver­mut­lich am Rhei­nufer bis zur Kai­ser­straße, entlang der Bau­hof­straße bis mög­licher­weise zum Flachs­markt erstre­cken.

Da­neben gibt es einen wei­teren Sicher­heits­bereich, der von der Kai­ser­straße bis zur Wormser Straße reicht und in dem unter anderem das Guten­berg­museum, die Rhein­gold­halle und der Dom liegen (siehe Gra­fik). Hier dürfen am 23. Februar ver­mut­lich keine Autos ein­fah­ren. Per­sonen- und Aus­weis­kon­trol­len sind mög­lich. Die Geschäfte im Brand­zen­trum liegen zwar auch in diesem Gebiet - sie sollen aller­dings nach dem bis­heri­gen Stand für Kunden erreich­bar sein.

Bad in der Menge?

Ob die Mainzer Bürger den US-Prä­siden­ten, seine Frau Laura, Bun­des­kanz­ler Schrö­der und Doris Schrö­der-Köpf sehen können, ist eben­falls unklar: Die ame­rika­nischen Gäste sind einem "Bad in der Menge" nicht abge­neigt, hieß es ges­tern.

Bei der tele­foni­schen Hotline (0800-1235123) zum Bush-Besuch haben bisher 25.000 Bürger ange­rufen.

Rhein-Zei­tung


http://rhein-zeitung.de/a/rlp/r/bush-2.html
Dienstag, 15. Februar 2005, 11:47 © RZ-Online (aj)
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