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Dienstag, 10. Dez. 19

ZahnbehandlungStutt­gart - Vor einem Zahn­arzt­besuch im Ausland kann sich das Erstel­len eines Heil- und Kos­ten­plans lohnen. Das gilt vor allem, wenn es um Zah­ner­satz geht. Den Kos­ten­plan sollte der Haus­zahn­arzt erstel­len.

Berlin - Nach dem Anstieg sel­tener Sal­monel­lener­kran­kun­gen im Januar hat das Bun­des­insti­tut für Risi­kobe­wer­tung erneut vor dem Verzehr von rohem Schwei­nefleisch gewarnt.

Hamburg - Ein ange­bore­ner Herz­feh­ler bei Kindern lässt sich heute in der Regel gut behan­deln. Dies wurde auf dem Jah­res­kon­gress der Deut­schen Gesell­schaft für Tho­rax-…

Hei­del­berg - Wenn Pati­enten zugleich unter Dia­betes und Blut­hoch­druck leiden, erhöht sich das Risiko von Fol­geer­kran­kun­gen beträcht­lich. Darauf weist die Deut­sche Hoch­druck­liga (DHL) in Hei­del­berg hin.

Hamburg - Früh­zei­tig zum gesun­den Leben moti­vierte Pati­enten haben lang­fris­tig bessere Erfolge nach einer Bypass-Ope­ration. Ein psy­cho­logisch beglei­tetes Pro­gramm zur Verän­derung des Lebens­stils bereits vor der…

Ber­lin/Han­nover - Vor dem Früh­jahr sollte der Impf­schutz gegen Tetanus über­prüft werden. Sofern in den ver­gan­genen zehn Jahren keine Impfung erfolgt ist, ist eine Auf­fri­schung fällig.

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Früherkennung beim Zahnarzt erhöht Heilungschance bei Mundkrebs

Gelsenkirchen - Bessere Heilungschancen bei Mundkrebs verspricht eine „unblutige” Möglichkeit zur Früherkennung beim Zahnarzt.

Untersuchung

Kamera bei einer Zahnuntersuchung. Archiv: 08.09.2004

Mundkrebs gehöre weltweit zu den zehn häufigsten Tumoren bei Menschen.

Dies teilte der Berufsverband Deutscher Pathologen in Gelsenkirchen mit. Allein in Deutschland erkrankten jährlich über 10 000 Menschen neu an Tumoren im Mund. Jeder zweite Erkrankte sterbe nach der Diagnose innerhalb von fünf Jahren. Durch frühzeitige Erkennung ließe sich die Sterblichkeitsrate erheblich senken.

Bei der neuen Entnahmetechnik werden mit einem Zahnbürsten ähnlichen Instrument aus verdächtigen Stellen der Mundschleimhaut Zellen abgestrichen und unter dem Mikroskop untersucht. Bislang musste verändertes Gewebe der Mundschleimhaut - wie weißliche oder rötliche Flecken - zur genaueren mikroskopischen Betrachtung unter örtlicher Betäubung mit einem Skalpell herausgeschnitten werden. Ein Vorgang, den viele Patienten scheuten.

Die Bürstentechnik stelle eine einfache, vom Arzt schnell durchzuführende und den Patienten nicht belastende Methode zur Mundkrebsfrüherkennung dar. Dadurch könne Mundkrebs häufiger im Frühstadium erkannt und rechtzeitig behandelt werden. Der jährliche Abstrich durch den Zahnarzt bei Patienten mit verdächtigen Flecken im Mund sei eine Kassenleistung. Der Verband will über Aufklärungsarbeit erreichen, dass Zahnärzte sich entsprechend schulen lassen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/gesundheit/t/rzo127001.html
Freitag, 11. Februar 2005, 14:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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