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Freitag, 23. Aug. 19

ZahnbehandlungStutt­gart - Vor einem Zahn­arzt­besuch im Ausland kann sich das Erstel­len eines Heil- und Kos­ten­plans lohnen. Das gilt vor allem, wenn es um Zah­ner­satz geht. Den Kos­ten­plan sollte der Haus­zahn­arzt erstel­len.

Berlin - Nach dem Anstieg sel­tener Sal­monel­lener­kran­kun­gen im Januar hat das Bun­des­insti­tut für Risi­kobe­wer­tung erneut vor dem Verzehr von rohem Schwei­nefleisch gewarnt.

Hamburg - Ein ange­bore­ner Herz­feh­ler bei Kindern lässt sich heute in der Regel gut behan­deln. Dies wurde auf dem Jah­res­kon­gress der Deut­schen Gesell­schaft für Tho­rax-…

Hei­del­berg - Wenn Pati­enten zugleich unter Dia­betes und Blut­hoch­druck leiden, erhöht sich das Risiko von Fol­geer­kran­kun­gen beträcht­lich. Darauf weist die Deut­sche Hoch­druck­liga (DHL) in Hei­del­berg hin.

Hamburg - Früh­zei­tig zum gesun­den Leben moti­vierte Pati­enten haben lang­fris­tig bessere Erfolge nach einer Bypass-Ope­ration. Ein psy­cho­logisch beglei­tetes Pro­gramm zur Verän­derung des Lebens­stils bereits vor der…

Ber­lin/Han­nover - Vor dem Früh­jahr sollte der Impf­schutz gegen Tetanus über­prüft werden. Sofern in den ver­gan­genen zehn Jahren keine Impfung erfolgt ist, ist eine Auf­fri­schung fällig.

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Grippe beginnt meist plötzlich

Marburg - Die Grippe schlägt meist überraschend zu: Wer plötzlich über Fieber sowie über Kopf- und Gliederschmerzen klagt, den hat wahrscheinlich ein grippaler Infekt erwischt.

Krank

Grippe kommt oft plötzlich. Archiv: 17.07.2003

„Das kann sich innerhalb weniger Stunden entwickeln”, sagte Andrea Grüber von der Arbeitsgemeinschaft Influenza in Marburg dem dpa/gms-Themendienst. Betroffene sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen. In der Regel wird eine Grippe mit so genannten antiviralen Medikamenten behandelt.

„Das Fieber verschwindet meist nach einer Woche wieder”, erklärt Grüber. Allerdings ist der Körper nach einer Grippe stark geschwächt, so dass es schnell zu weiteren Infekten wie zum Beispiel einer Mittelohrentzündung kommen kann. Grüber rät zur jährlichen Grippe-Impfung. „Eine Impfung bietet einen 80-prozentigen Schutz.” Die jährliche Auffrischung sei notwendig, weil der Schutz maximal ein Jahr halte, und weil die Zusammensetzung des Impfstoffes regelmäßig neuen Erregern angepasst werde.

Derzeit gibt es Andrea Grüber zufolge vergleichsweise viele Grippefälle in Süddeutschland und in Nordrhein-Westfalen. Betroffen sind vor allem Kinder bis 15 Jahre - nicht ungewöhnlich für den Beginn einer Grippewelle. „Da baut sich etwas auf. Aber ob es sich um eine regelrechte Grippewelle handelt, können wir noch nicht sagen.”

Neben einer Impfung gehören der Expertin zufolge zu den empfohlenen Vorbeugemaßnahmen viel frische Luft, Saunagänge, Wechselduschen und eine vitaminreiche Ernährung. „Einfach alles, was das Immunsystem stärkt.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/gesundheit/t/rzo127641.html
Montag, 14. Februar 2005, 13:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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