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Donnerstag, 14. Nov. 19

ZahnbehandlungStutt­gart - Vor einem Zahn­arzt­besuch im Ausland kann sich das Erstel­len eines Heil- und Kos­ten­plans lohnen. Das gilt vor allem, wenn es um Zah­ner­satz geht. Den Kos­ten­plan sollte der Haus­zahn­arzt erstel­len.

Berlin - Nach dem Anstieg sel­tener Sal­monel­lener­kran­kun­gen im Januar hat das Bun­des­insti­tut für Risi­kobe­wer­tung erneut vor dem Verzehr von rohem Schwei­nefleisch gewarnt.

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Hamburg - Früh­zei­tig zum gesun­den Leben moti­vierte Pati­enten haben lang­fris­tig bessere Erfolge nach einer Bypass-Ope­ration. Ein psy­cho­logisch beglei­tetes Pro­gramm zur Verän­derung des Lebens­stils bereits vor der…

Ber­lin/Han­nover - Vor dem Früh­jahr sollte der Impf­schutz gegen Tetanus über­prüft werden. Sofern in den ver­gan­genen zehn Jahren keine Impfung erfolgt ist, ist eine Auf­fri­schung fällig.

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Todesursache Nummer eins bleiben Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Wiesbaden - Todesursache Nummer eins sind in Deutschland weiterhin Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall.

Fast jeder zweite Sterbefall (46,4 Prozent) war 2003 darauf zurückzuführen. Krebs war Ursache von fast einem Viertel aller Todesfälle (24,5 Prozent).

Das teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit. Insgesamt starben in dem ausgewerteten Jahr 853 946 Menschen. Das waren 1,5 Prozent mehr als 2002. Grund für den Anstieg sei vor allem der größer werdende Anteil der älteren Bevölkerung, berichteten die Statistiker. 396 270 der im Jahr 2003 Gestorbenen waren Frauen und 457 676 Männer.

An Herz-Kreislauf-Erkrankungen insgesamt starben mehr Frauen als Männer. Die Ursache dieses Ungleichgewichts: Frauen werden im Durchschnitt älter als Männer. Etwa 90 Prozent der an diesen Erkrankungen Gestorbenen waren über 65 Jahre alt. Am Herzinfarkt allein starben 2003 allerdings mehr Männer als Frauen: 37 956 der insgesamt 69 362 Gestorbenen mit dieser Todesursache waren männlich und 31 406 weiblich.

Krebs war laut Statistik bei 209 255 Menschen Todesursache. Bei den Männern (110 703) traten bösartige Tumore vor allem an den Verdauungs- und Atmungsorganen auf, bei den Frauen (98 552) im Verdauungstrakt und in der Brust.

Nichtnatürliche Todesursachen wie Verletzungen und Vergiftungen führten im Jahr 2003 zu 34 606 Sterbefällen. 21 648 davon waren Männer und 12 958 Frauen. Unter den 11 150 Selbstmördern waren 8179 Männer und 2971 Frauen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/gesundheit/t/rzo127665.html
Montag, 14. Februar 2005, 14:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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