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Dienstag, 15. Okt. 19

ZahnbehandlungStutt­gart - Vor einem Zahn­arzt­besuch im Ausland kann sich das Erstel­len eines Heil- und Kos­ten­plans lohnen. Das gilt vor allem, wenn es um Zah­ner­satz geht. Den Kos­ten­plan sollte der Haus­zahn­arzt erstel­len.

Berlin - Nach dem Anstieg sel­tener Sal­monel­lener­kran­kun­gen im Januar hat das Bun­des­insti­tut für Risi­kobe­wer­tung erneut vor dem Verzehr von rohem Schwei­nefleisch gewarnt.

Hamburg - Ein ange­bore­ner Herz­feh­ler bei Kindern lässt sich heute in der Regel gut behan­deln. Dies wurde auf dem Jah­res­kon­gress der Deut­schen Gesell­schaft für Tho­rax-…

Hei­del­berg - Wenn Pati­enten zugleich unter Dia­betes und Blut­hoch­druck leiden, erhöht sich das Risiko von Fol­geer­kran­kun­gen beträcht­lich. Darauf weist die Deut­sche Hoch­druck­liga (DHL) in Hei­del­berg hin.

Hamburg - Früh­zei­tig zum gesun­den Leben moti­vierte Pati­enten haben lang­fris­tig bessere Erfolge nach einer Bypass-Ope­ration. Ein psy­cho­logisch beglei­tetes Pro­gramm zur Verän­derung des Lebens­stils bereits vor der…

Ber­lin/Han­nover - Vor dem Früh­jahr sollte der Impf­schutz gegen Tetanus über­prüft werden. Sofern in den ver­gan­genen zehn Jahren keine Impfung erfolgt ist, ist eine Auf­fri­schung fällig.

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Psychologische Motivation vor Bypass-Operation senkt Risiko

Hamburg - Frühzeitig zum gesunden Leben motivierte Patienten haben langfristig bessere Erfolge nach einer Bypass-Operation.

Ein psychologisch begleitetes Programm zur Veränderung des Lebensstils bereits vor der Operation verringere die Risikofaktoren deutlicher als eine herkömmliche Rehabilitation, berichtete Christoph Schimmer von der Uniklinik Würzburg bei der Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie am Montag in Hamburg.

Eine Studie mit 142 Patienten habe ergeben, dass die frühzeitig psychologisch betreuten Patienten im Durchschnitt langfristig bessere Werte bei Körpergewicht, Blutzucker, LDL-Cholesterin und Triglyzeriden haben. Die Probanden und die Kontrollgruppe erreichten beide einen reduzierten Blutdruck und niedrigere Gesamtcholesterinwerte. „Bleiben solche Risikofaktoren nach der Operation bestehen, schreitet die Gefäßverkalkung auch nach dem Eingriff voran, wodurch auch der Bypass zerstört werden kann”, sagte Schimmer.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind Herz-Kreislauf Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall die häufigsten Todesursachen in Deutschland. Im Jahr 2003 waren 46,4 Prozent der Todesfälle darauf zurückzuführen.

Ein weiteres Thema beim Kongress war die Behandlung von Rissen in der Hauptschlagader (Aortenaneurysma). Chirurgen geben nach neuesten Erkenntnissen dabei dem Einsatz einer beschichteten Gefäßstütze den Vorzug vor einer großen Gefäßoperation. Innerhalb von 30 Tagen nach dem Eingriff starben nach einer Studie die Hälfte der Patienten, die keinen Stent erhalten hatten, berichtete Burkhart Zipfel vom Deutschen Herzzentrum in Berlin. In der Stent-Gruppe überlebten dagegen alle Patienten die Frist von 30 Tagen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/gesundheit/t/rzo127766.html
Montag, 14. Februar 2005, 17:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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