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Dienstag, 19. Nov. 19

Braun­schweig/Ber­lin - Das Luft­fahrt-Bun­des­amt in Braun­schweig wird für deut­sche Flug­pas­sagiere bei Ver­spätun­gen oder Über­buchun­gen die bun­des­weite Beschwer­destelle.

Ski-WMOberst­dor­f/Mün­chen - Besu­cher der Nor­dischen Ski-Welt­meis­ter­schaft in Oberst­dorf müssen auf den Zufahrtss­traßen mit erheb­lichen Behin­derun­gen rech­nen. Das erklärt der ADAC in Mün­chen. Vom 16. bis 27. Februar…

Flat­tach - Unge­wöhn­liche Klan­ger­leb­nisse sind bald in der Berg­welt Kärn­tens zu hören. In einer Höhe von rund 2800 Metern findet am 17. April das „Kärn­ter Glet­scher singen” statt.

Flens­burg - Auch an der Flens­bur­ger Förde soll es künftig den nord­frie­sischen Brauch des Bii­kebren­nens geben. Das teilten Spre­cher von Gastro­nomie und Tou­ris­tik mit. Erst­mals am 21. Februar - dem Biike-Tag -…

Frank­fur­t/Main - Zeit­genös­sische Kunst steht im Mit­tel­punkt einer Messe in Chi­cago. Bei der „Art Chi­cago” werden vom 29. April bis 2. Mai in der Kul­tur­metro­pole am Michi­gan­see Expo­nate von mehr als 2000…

Kels­ter­bach - Auch die Flug­gesell­schaft SunEx­press bietet jetzt das ticket­lose Fliegen an. Ab sofort gibt es für Ein­zel­platz­buchun­gen nur noch E-Tickets…

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Luftfahrt-Bundesamt wird Beschwerdestelle für Passagiere

Braunschweig/Berlin - Das Luftfahrt-Bundesamt in Braunschweig wird für deutsche Flugpassagiere bei Verspätungen oder Überbuchungen die bundesweite Beschwerdestelle.

Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe (SPD) kündigte am 15. Februar an, die Behörde werde bei Beschwerden von Passagieren prüfen, ob die Airlines die neue EU-Verordnung zur Verbesserung der Fluggast-Rechte korrekt umsetzen. Bei Verstößen kann das Bundesamt „geeignete Maßnahmen” gegenüber den Unternehmen ergreifen, erklärte Stolpe.

Bei Überbuchungen müssen die Gesellschaften den Betroffenen neben der Erstattung des Reisepreises zusätzlich bis zu 600 Euro zahlen. Bisher waren es höchstens 300 Euro. Wenn ein Flug sich fünf Stunden und mehr verspätet, können Reisende künftig ihre Buchung stornieren.

Stolpe sagte, das Luftfahrtbundesamt könne zwar keine Ansprüche auf Schadensersatz für Betroffene durchsetzen, werde aber die Fluggäste dabei unterstützen: Aufgabe sei es, Stellungnahmen bei Beteiligten einholen, über Namen und Adressen der Luftfahrtgesellschaften informieren und zuständige ausländische Stellen unterrichten.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/reise/t/rzo128051.html
Dienstag, 15. Februar 2005, 16:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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