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Donnerstag, 9. Feb. 12

Citibank-LogoLeipzig - Bes­ser­ver­die­ner kommen nach einem Test des Wirt­schafts­maga­zins „Plus­minus” häufig güns­tiger an Klein­kre­dite als Men­schen mit gerin­gerem Ein­kom­men.

Frank­fur­t/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 21.02.2005 um 20.05 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Frank­fur­t/Main - Die deut­schen Stan­dard­werte haben am Montag leicht ver­loren. Der Lei­tin­dex DAX gab 0,14 Prozent auf 4353,34 Punkte nach. Für den MDAX der mit­tel­großen Werte ging es um 0,06 Prozent auf 5788,94…

Frank­fur­t/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im elek­tro­nischen Handel (Xetra) am 21.02.2005 um 17.50 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Solms - Die Lage des Kame­raher­stel­lers Leica wird immer bedroh­licher. Nachdem das Tra­diti­ons­unter­neh­men für März einen Verlust von mehr als 10,15 Mil­lio­nen Euro - der Hälfte des Grund­kapi­tals - angekün­digt hatte…

Ber­lin/Ham­burg - Lohn- und Sozi­aldum­ping ost­europäi­scher Unter­neh­men lösen in Deutsch­land zuneh­mend Kritik an der Dienst­leis­tungs­frei­heit inner­halb der EU aus.

Deutsche Exporte 2004 gestiegen

Wiesbaden - Die deutschen Exporte in die USA sind 2004 trotz des starken Euro gestiegen. Deutsche Unternehmen führten Waren im Wert von 64,8 Milliarden Euro aus, 5,1 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden anlässlich des Besuchs von US-Präsident George W. Bush mit.

Container im Mainzer Rheinhafen

Der Export bleibt nach wie vor Trieb­feder der deut­schen Wirt­schaft.

2003 hatte es wegen des Euro-Höhenfluges und der politischen Irritationen um den Irak-Krieg einen Einbruch bei den deutschen Exporten um minus 9,7 Prozent gegeben. Die USA sind der zweitwichtigste Handelspartner Deutschlands hinter Frankreich.

Die Ausfuhren in die USA nahmen im vergangenen Jahr allerdings geringer zu als die Gesamtausfuhren, die um 10,4 Prozent stiegen und damit Deutschland erneut den Titel des „Exportweltmeisters” einbrachten. Die Aufwertung des Euro, der zum Jahresende mit 1,3668 Dollar ein neues Rekordhoch erreicht hatte, machte den deutschen Unternehmen zu schaffen. „Dafür haben die Exporteure erstaunlich gut standgehalten”, sagte der Sprecher des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), André Schwarz.

Nach Einschätzung von Volkswirten ist die Konjunkturentwicklung in den USA für den Handel wichtiger als das Wechselkursverhältnis. „Die Binnennachfrage in den USA brummt”, sagte Commerzbankexperte Ralph Solveen. Gefragt sind vor allem Autos und Autoteile „made in Germany”. Sie erreichten 2004 nach Angaben der Statistiker einen Anteil von fast einem Drittel (20,2 Mrd Euro) an den gesamten Ausfuhren. Auf Platz zwei stehen Maschinen.

Die wichtigsten Importgüter aus den USA sind chemische Erzeugnisse und Flugzeuge. Die Einfuhren aus den USA erreichten im vergangenen Jahr 40,3 Milliarden Euro, 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr (2003: - 2,8 Prozent). Damit lag der Ausfuhrüberschuss bei 24,5 Milliarden Euro.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/21/wirtschaft/t/rzo129540.html
Montag, 21. Februar 2005, 12:23 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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