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Dienstag, 11. Juni 13
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Nadja Auermann: Vom Laufsteg vor die Kamera

Als Model zierte sie die Titelblätter aller wichtigen Modezeitschriften, die Starfotografen standen bei ihr Schlange: Nadja Auermann hat in ihrer Branche alles erreicht, wovon Tausende Mädchen träumen. Doch nun wechselt sie erneut vom Laufsteg vor die Fernsehkamera.

Nadja Auermann

Nadja Auermann dreht wieder für das ZDF.

Unter dem Arbeitstitel „Das letzte Kapitel” dreht die 33-Jährige derzeit in Berlin und im Ostseebad Heiligendamm (Mecklenburg-Vorpommern) ihren zweiten Psychothriller fürs ZDF. Regie führt wie bei ihrem ersten Film „Dornröschens leiser Tod” (2004) Marcus Rosenmüller.

In ihrem neuen Film wolle sie mit ihren Reizen nicht geizen, verspricht sie. „Es gibt heiße Sexszenen, viele nackte Menschen und eine Szene in der Badewanne.” „Das letzte Kapitel” ist wie schon „Dornröschens leiser Tod” ein Psychothriller. Dennoch will sich die Berlinerin nicht auf das Genre festlegen: „Ich würde alles spielen, wenn das Drehbuch schlüssig und interessant ist und wenn mir die Rolle und der Regisseur zusagen.” Den Schritt vom Topmodel zur Schauspielerin hat Auermann gut vorbereitet. „Eigentlich finde ich, man soll nur machen, was man auch gelernt hat. Darum habe ich mich mit Hilfe eines Coachs zwei Monate lang auf die Rolle vorbereitet.”

Auermann erinnert sich mit gemischten Gefühlen an ihren alten Job, den sie heute nur noch sehr sporadisch ausübt. „Ein bisschen wehmütig blicke ich schon zurück, es war eine schöne Zeit. Aber ich wollte mich weiterentwickeln. Modeln ist zwar ein schöner Beruf, aber er nimmt einen 24 Stunden am Tag in Anspruch, und das war nichts mehr für mich”, sagt die Mutter von zwei Kindern. „Auch beim Film gibt es zwar lange Drehtage, man muss früh raus und sich abends auf den nächsten Tag vorbereiten. Aber es bleiben genügend Zeitfenster übrig, um sich um die Familie zu kümmern.”

Auermann mimt in dem Film eine Frau, die sich in einen Autoren verliebt, der gemeinsam mit seinem Partner ein Drehbuch eines toten Freundes veröffentlicht. Sendetermin soll bereits in diesem Frühjahr sein. Auch Filmpartner Benjamin Sadler („Luther”) lobt Auermanns Professionalität: „Wenn ich das Gefühl gehabt hätte, sie würde nur aus Hobby mitspielen, hätte ich nicht mitgemacht. Wir begegnen uns als Schauspieler von Angesicht zu Angesicht, ich muss nur ein wenig hoch schauen”, scherzt Sadler.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/22/magazin/t/rzo129618.html
Dienstag, 22. Februar 2005, 8:47 © RZ-Online (NewsDesk)
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