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Sonntag, 20. Okt. 19

Pots­dam/Frank­fur­t/Main - Die Steue­rung von Video­rekord­erauf­nah­men per ana­logem VPS-Signal funk­tio­niert beim digi­talen Anten­nen­fern­sehen DVB-T nicht mehr.

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Multimedia

VPS funktioniert bei DVB-T nicht mehr

Potsdam/Frankfurt/Main - Die Steuerung von Videorekorderaufnahmen per analogem VPS-Signal funktioniert beim digitalen Antennenfernsehen DVB-T nicht mehr.

Stattdessen können Sender das digitale SI-Signal ausstrahlen, das Aufnahmen auf Festplattenrekorder steuert.

„Alle dritten Programmen, die ARD , arte, Phoenix, 3sat, Kika sowie die Deutsche Welle senden das SI-Signal”, sagt Anja Eickholt vom ARD Digital Playout Center in Potsdam. Käufer von Set-Top-Boxen (STB) müssten sich aber beim Kauf informieren, ob das Wunschgerät SI-tauglich ist.

Ob Privatsender das SI-Signal ausstrahlen werden, ist fraglich: „Die Privaten haben zuletzt schon das VPS-Signal nicht mehr ausgestrahlt, weil es die Aufzeichnung bei Werbung unterbricht”, erklärt Michael Thiel, Sprecher der Deutschen TV-Plattform in Frankfurt. Alternativ könnten Aufnahmen auch über den Electronic Programm Guide (EPG) gesteuert werden, den die meisten Sender beim DVB-T mit über den Äther schicken. „EPG bietet aber nur geplante oder korrigierte Anfangs- und Endzeiten von Sendungen.”

Theoretisch ist es auch möglich , das VPS-Signal umzuwandeln und in der STB wieder herauszufiltern. „Dieses Verfahren ist zwar standardisiert, funktioniert in der Praxis aber wegen zahlreicher technischer Hürden nur ungenügend”, sagt Thiel. Deshalb gibt es keinen Sender mehr, der VPS für DVB-T überhaupt anbietet. „Die Situation ist in der Übergangsphase zum volldigitalen Fernsehen für den Verbraucher und die Besitzer analoger Videorekorder unbefriedigend.” Allerdings sei es laut Thiel nun zu spät, an einer Lösung zu arbeiten, die niemanden mehr interessiert, wenn sie in Kraft tritt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/23/service/multimedia/t/rzo130276.html
Mittwoch, 23. Februar 2005, 17:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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