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Montag, 30. Mär. 20

Pots­dam/Frank­fur­t/Main - Die Steue­rung von Video­rekord­erauf­nah­men per ana­logem VPS-Signal funk­tio­niert beim digi­talen Anten­nen­fern­sehen DVB-T nicht mehr.

Uhingen - Der Digi­tal­kamera-Spe­zia­list plawa-fein­werk­tech­nik bringt zur CeBIT, von 10. bis 16. März, einen trag­baren Mul­time­dia­player auf den Markt. Der MOVO.1 sei MP3-Player…

Hamm - Das Ober­lan­des­gericht (OLG) Hamm hat der Deut­schen Telekom die Werbung mit dem Ver­spre­chen von 300 Frei­minu­ten für die Bestel­lung bestimm­ter Pro­dukte unter­sagt.

München - Ein draht­loser Inter­net­zugang kann auch bei nur bei kurzer Nutzung teuer werden. Viele Pro­vider ver­kau­fen für das Surfen etwa in Inter­net­cafés immer noch Zeit­kon­tin­gente von ein bis zwei Stun­den…

München - Viele PC-Spie­ler müssen sich zumin­dest gele­gent­lich mit Soft­ware­pro­ble­men her­umschla­gen. Das hat eine Online-Umfrage unter 1850 Teil­neh­mern durch die Zeit­schrift „Ga­meStar” erge­ben.

Hamburg - Mobile Spi­ele­kon­solen haben sich den sta­tionären immer mehr angenähert. Inzwi­schen hätten sie mit diesen mehr gemein­sam als mit klas­sischen trag­baren Geräten wie dem Nin­tendo Game­boy.

Multimedia

Neue Variante des Mydoom-Virus im Umlauf

München - Im Internet ist nach Angaben der Zeitschrift „PC Professionell” eine neue gefährliche Variante des Mydoom-Virus im Umlauf.

Mydoom

Zwei Gummi-Würmer liegen symbolisch auf einem Computerbildschirm.

Wie das Magazin berichtet, verbreitet sich die Version Mydoom.bb weltweit per E-Mail.

Wie frühere Varianten lade das Programm nach einer Infektion einen so genannten Backdoor-Trojaner aus dem Internet auf den Rechner, mit dem das System ferngesteuert werden kann. Zur starken Verbreitung trage der Umstand bei, dass Mydoomm.bb E-Mail-Adressen nicht nur von befallenen Anwender-PCs sammelt, sondern auch in Suchmaschinen nach Opfer-Adressen stöbert.

Auf den Virus deuten dem Magazin zufolge Angaben in der Mail-Betreffzeile wie „Error”, „Delivery failed” oder „Postmaster” hin. Der Code verberge sich in einer angehängten Datei, die „Java.exe” oder „Service.exe” heißen kann. Auch Dateiendungen wie „.scr” oder „.pif” seien möglich. Die Zeitschrift rät, bei unerwarteten E-Mails mit Dateianhängen vorsichtig zu sein. Auch sollte die Virenschutz-Software auf dem neuesten Stand sein.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/23/service/multimedia/t/rzo128922.html
Freitag, 18. Februar 2005, 13:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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