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Sonntag, 12. Jul. 20

Pots­dam/Frank­fur­t/Main - Die Steue­rung von Video­rekord­erauf­nah­men per ana­logem VPS-Signal funk­tio­niert beim digi­talen Anten­nen­fern­sehen DVB-T nicht mehr.

Uhingen - Der Digi­tal­kamera-Spe­zia­list plawa-fein­werk­tech­nik bringt zur CeBIT, von 10. bis 16. März, einen trag­baren Mul­time­dia­player auf den Markt. Der MOVO.1 sei MP3-Player…

Hamm - Das Ober­lan­des­gericht (OLG) Hamm hat der Deut­schen Telekom die Werbung mit dem Ver­spre­chen von 300 Frei­minu­ten für die Bestel­lung bestimm­ter Pro­dukte unter­sagt.

München - Ein draht­loser Inter­net­zugang kann auch bei nur bei kurzer Nutzung teuer werden. Viele Pro­vider ver­kau­fen für das Surfen etwa in Inter­net­cafés immer noch Zeit­kon­tin­gente von ein bis zwei Stun­den…

München - Viele PC-Spie­ler müssen sich zumin­dest gele­gent­lich mit Soft­ware­pro­ble­men her­umschla­gen. Das hat eine Online-Umfrage unter 1850 Teil­neh­mern durch die Zeit­schrift „Ga­meStar” erge­ben.

Hamburg - Mobile Spi­ele­kon­solen haben sich den sta­tionären immer mehr angenähert. Inzwi­schen hätten sie mit diesen mehr gemein­sam als mit klas­sischen trag­baren Geräten wie dem Nin­tendo Game­boy.

Multimedia

BAuA informiert über gefährliche Produkte im Internet

Dortmund - Bei Tests für gefährlich befundene technische Geräte werden in Deutschland mit „Untersagungsverfügungen” versehen und von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund online publiziert.

www.baua.de

Veröffentlicht „Untersagungsverfügungen”: www.baua.de.

„Wir veröffentlichen diese im Internet, sobald sie rechtsbeständig sind”, sagt Hans-Jörg Windberg, wissenschaftlicher Direktor der BAuA. Betrachten lassen sich die Produktlisten, in denen zum Beispiel Lampen, Haartrockner, Puzzlespiele oder Tretroller stehen, unter www.baua.de/prax/geraete/uv_start.htm. Dort sind die Produkte und ihr Gefahrenpotenzial detailliert und bebildert beschrieben. Ausgesprochen werden die Untersagungsverfügungen nicht von der BAuA, sondern von den Gewerbeaufsichtsämtern, wie Windberg erläutert.

Die Bundesanstalt geht davon aus , dass die Produkte nachgebessert und die monierten Mängel behoben werden. Im Einzelfall sei es für die Verbraucher aber ratsam, sich beim Händler, Importeur oder Hersteller zu erkundigen.

Theoretisch hat der Verbraucher auch die Möglichkeit, den Kaufpreis vom Hersteller zurückzufordern. „Ich schätze das aber nicht als zielführend ein”, sagt Windberg. Böse Überraschungen könne unter Umständen vermeiden, wenn vor dem Kauf eines auffallend günstigen Produkts nach der „Plausibilität des Preises” fragt.

www.baua.de/prax/geraete/uv_start.htm

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/23/service/multimedia/t/rzo130097.html
Mittwoch, 23. Februar 2005, 11:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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