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Freitag, 10. Apr. 20

Pots­dam/Frank­fur­t/Main - Die Steue­rung von Video­rekord­erauf­nah­men per ana­logem VPS-Signal funk­tio­niert beim digi­talen Anten­nen­fern­sehen DVB-T nicht mehr.

Uhingen - Der Digi­tal­kamera-Spe­zia­list plawa-fein­werk­tech­nik bringt zur CeBIT, von 10. bis 16. März, einen trag­baren Mul­time­dia­player auf den Markt. Der MOVO.1 sei MP3-Player…

Hamm - Das Ober­lan­des­gericht (OLG) Hamm hat der Deut­schen Telekom die Werbung mit dem Ver­spre­chen von 300 Frei­minu­ten für die Bestel­lung bestimm­ter Pro­dukte unter­sagt.

München - Ein draht­loser Inter­net­zugang kann auch bei nur bei kurzer Nutzung teuer werden. Viele Pro­vider ver­kau­fen für das Surfen etwa in Inter­net­cafés immer noch Zeit­kon­tin­gente von ein bis zwei Stun­den…

München - Viele PC-Spie­ler müssen sich zumin­dest gele­gent­lich mit Soft­ware­pro­ble­men her­umschla­gen. Das hat eine Online-Umfrage unter 1850 Teil­neh­mern durch die Zeit­schrift „Ga­meStar” erge­ben.

Hamburg - Mobile Spi­ele­kon­solen haben sich den sta­tionären immer mehr angenähert. Inzwi­schen hätten sie mit diesen mehr gemein­sam als mit klas­sischen trag­baren Geräten wie dem Nin­tendo Game­boy.

Multimedia

Telekom-Werbung zu 300 Freiminuten irreführend

Hamm - Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat der Deutschen Telekom die Werbung mit dem Versprechen von 300 Freiminuten für die Bestellung bestimmter Produkte untersagt. Nach einem OLG-Urteil ist die Werbung irreführend (Az.: 4 U 175/04).

Telekom

An einer Telekom-Werbung legt ein Arbeiter letzte Handy an.

Die versprochenen Freiminuten seien eigentlich eine Rechnungsgutschrift von fünf Euro, die nur unter besonderen Bedingungen einen Zeitraum von 300 Minuten beim Telefonieren ermögliche.

Der Inhalt der Werbeaussage entspreche nicht der Wirklichkeit, begründete der Wettbewerbssenat des OLG. Das Versprechen der 300 Freiminuten für die Teilnahme an „Rechnung Online” sei so zu verstehen, dass die Freiminuten für Gespräche im deutschen Festnetz der Telekom zu nutzen seien. Tatsächlich jedoch seien mit dem Guthaben nur außerhalb üblicher Geschäftszeiten im Orts- und Nahbereich 300 Gesprächsminuten möglich. Unter normalen Tarif-Bedingungen erlaube die Gutschrift jedoch nur ein kostenloses Telefonieren von teils weniger als 45 Minuten.

Das OLG gab damit der Berufung eines Mitbewerbers der Telekom gegen ein Urteil des Landgerichts Dortmund recht.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/23/service/multimedia/t/rzo130159.html
Mittwoch, 23. Februar 2005, 13:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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