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Dienstag, 10. Dez. 19

Mün­chen/Ol­den­burg - Für einen Über­fall im Urlaubs­hotel kann nicht der Rei­sever­anstal­ter haftbar gemacht werden. Das ent­schied das Ober­lan­des­gericht München (Az.: 8 U 2174/04)…

Wies­baden - Am Pool lie­gende Urlau­ber tragen selbst das Risiko, durch einen Ball ver­letzt zu werden, wenn das Spiel per Laut­spre­cher angekün­digt wurde. Das erklärte die Deut­sche Gesell­schaft für Rei­serecht in…

Frank­fur­t/Main - Hinter der EU-Ver­ord­nung 261/2004 steht der Ver­such, die Rechte von Flug­gäs­ten zu ver­bes­sern. Kommt zum Bei­spiel ein Pas­sagier wegen Über­buchung nicht an Bord…

Brüssel - Bisher war der Rei­sende oft der Dumme: Fiel sein Flug aus oder hatte sein Zug stun­den­lange Ver­spätung, war er meist auf den guten Willen der Luft­fahrt- oder Bahn­gesell­schaft ange­wie­sen.

Düs­sel­dorf - Vom 17. Februar an haben Pau­schal­urlau­ber mehr Rechte bei Ver­spätun­gen und Über­buchun­gen. Aus­gleichs­zah­lun­gen zwi­schen 125 und 600 Euro sind dann nach Angaben der Ver­brau­cher­zen­tra­le…

Duis­bur­g/Wies­baden - Bei einem Unfall am Urlaub­sort müssen Pau­schal­tou­ris­ten immer mög­lichst schnell ihre Rei­selei­tung infor­mie­ren. Ande­ren­falls haben sie später keinen Anspruch auf Scha­denser­satz oder…

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Schief aufgeklebtes „Pickerl”

Wien - Wenn ein Autofahrer eine Vignette für Österreichs Fernstraßen schief aufgeklebt hat, sollte er keinen Versuch einer Neujustierung unternehmen.

Darauf weist der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC) in Wien hin.

Wird das „Pickerl” beim Abziehen beschädigt, gilt es als manipuliert. Ob der Fahrer dabei in gutem Glauben gehandelt hat, spielt keine Rolle: Wird er mit der manipulierten Marke erwischt, muss er in jedem Fall eine Strafe von 240 Euro zahlen.

Hat ein Autofahrer gar kein „Pickerl” angebracht, kann er das dann fällige Bußgeld mindern, indem er es sofort begleicht. Er zahlt dann eine so genannte Ersatzmaut, die jedoch nur einen Tag lang gilt. Bei einer manipulierten Vignette gibt es diese Strafminderung nicht.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/23/service/reise/recht/t/rzo124548.html
Mittwoch, 02. Februar 2005, 15:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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