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Freitag, 25. Februar 05

BerlinBerlin - Muf­felige Bus­fah­rer gehören im neuen „Me­rian”-Heft über Berlin zu den Flops der Haupt­stadt. In der Rubrik „Auf keinen Fall” rät das diese Woche erschie­nene Rei­sema­gazin auch…

HochzeitDen Haag - Hei­rats­wil­lige Paare in den Nie­der­lan­den stürzen sich auf den 20. Mai. In manchen Gemein­den sind die Stan­des­ämter am Tag mit dem schönen Datum 20.05.2005 schon aus­gebucht.

Berlin - Vit­amin­doping statt Fett­bom­ben: Bei Berlins schnel­len Essern werden so genannte Health-Food-Imbisse immer belieb­ter. Unter Aus­hän­geschil­dern wie „Good for you” bieten die selbst ernann­ten „Ge­sund­küchen”…

Madrid - Mit der Sch­ließung des Musik-Tem­pels Madrid Rock geht in der spa­nischen Haupt­stadt eine Ära zu Ende. Das Geschäft im Herzen der Stadt war mehr als nur ein Schall­plat­ten­laden.

Berlin - Die Filme „Sophie Scholl” und „Der Unter­gang” gehören zu den 15 Spiel­fil­men, die in die Vor­aus­wahl zum Deut­schen Film­preis 2005 gekom­men sind. Der mit ins­gesamt knapp drei Mil­lio­nen Euro höchst­dotier­te…

Los Angeles - Action-Star Will Smith, der in seiner ersten roman­tischen Film­komö­die „Hitch - Der Date Doktor” als Flirt­bera­ter Rie­sen­erfolg hat, will als nächs­tes einen depri­mier­ten Super­hel­den spie­len.

Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis

Berlin - Die Filme „Sophie Scholl” und „Der Untergang” gehören zu den 15 Spielfilmen, die in die Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2005 gekommen sind.

Sophie Scholl (Julia Jentsch) wird nach ihrer Flugblatt-Aktion in der Münchener Universität festgenommen und eingesperrt. (Bild: X-Verleih)

Der mit insgesamt knapp drei Millionen Euro höchstdotierte deutsche Kulturpreis der Bundesregierung wird am 8. Juli in der Berliner Philharmonie vergeben - erstmals in der Regie der neu gegründeten Deutschen Filmakademie. Die endgültigen Nominierungen werden am 6. Mai bekannt gegeben.

Andere ausgewählte Spielfilme sind „(T)Raumschiff Surprise”, „Alles auf Zucker”, „Der neunte Tag”, „Vom Suchen und Finden der Liebe” und „Die fetten Jahre sind vorbei”, wie die in Berlin ansässige Akademie mit ihren Präsidenten Senta Berger und Günter Rohrbach am Mittwoch mitteilte. Zu den Regisseuren, die in die Vorauswahl kamen, gehören Volker Schlöndorff, Marc Rothemund, Hans Weingartner, Dani Levy und Oliver Hirschbiegel.

Unter den Schauspielerinnen sind unter anderem Julia Jentsch, Hannelore Elsner, Alexandra Maria Lara, Jessica Schwarz, Nina Hagen, Corinna Harfouch und Juliane Köhler in der Vorauswahl. Bei den männlichen Kollegen sind es neben anderen Bruno Ganz, August Diehl, Henry Hübchen, Robert Stadlober, Tom Schilling, Matthias Schweighöfer und Ulrich Matthes.

Insgesamt trafen die Juroren eine Vorauswahl von 42 Filmen in allen Kategorien, bei den Kinder- und Jugendfilmen etwa „Bibi Blocksberg” und „Die wilden Kerle II”. Auf einem „Lola-Festival” ab 21. März in Berlin, Hamburg, Köln und München sollen die Filme sechs Wochen lang in Anwesenheit von Filmemachern öffentlich zu sehen sein. (Internet: www.deutsche-filmakademie.de)

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/25/magazin/szene/t/rzo130243.html
Mittwoch, 23. Februar 2005, 15:50 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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