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Archiviert am
Freitag, 25. Februar 05 |
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Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis Berlin - Die Filme „Sophie Scholl” und „Der Untergang” gehören zu den 15 Spielfilmen, die in die Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2005 gekommen sind.
Der mit insgesamt knapp drei Millionen Euro höchstdotierte deutsche Kulturpreis der Bundesregierung wird am 8. Juli in der Berliner Philharmonie vergeben - erstmals in der Regie der neu gegründeten Deutschen Filmakademie. Die endgültigen Nominierungen werden am 6. Mai bekannt gegeben. Andere ausgewählte Spielfilme sind „(T)Raumschiff Surprise”, „Alles auf Zucker”, „Der neunte Tag”, „Vom Suchen und Finden der Liebe” und „Die fetten Jahre sind vorbei”, wie die in Berlin ansässige Akademie mit ihren Präsidenten Senta Berger und Günter Rohrbach am Mittwoch mitteilte. Zu den Regisseuren, die in die Vorauswahl kamen, gehören Volker Schlöndorff, Marc Rothemund, Hans Weingartner, Dani Levy und Oliver Hirschbiegel. Unter den Schauspielerinnen sind unter anderem Julia Jentsch, Hannelore Elsner, Alexandra Maria Lara, Jessica Schwarz, Nina Hagen, Corinna Harfouch und Juliane Köhler in der Vorauswahl. Bei den männlichen Kollegen sind es neben anderen Bruno Ganz, August Diehl, Henry Hübchen, Robert Stadlober, Tom Schilling, Matthias Schweighöfer und Ulrich Matthes. Insgesamt trafen die Juroren eine Vorauswahl von 42 Filmen in allen Kategorien, bei den Kinder- und Jugendfilmen etwa „Bibi Blocksberg” und „Die wilden Kerle II”. Auf einem „Lola-Festival” ab 21. März in Berlin, Hamburg, Köln und München sollen die Filme sechs Wochen lang in Anwesenheit von Filmemachern öffentlich zu sehen sein. (Internet: www.deutsche-filmakademie.de) dpa-infocom
http://rhein-zeitung.de/on/05/02/25/magazin/szene/t/rzo130243.html |
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