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Freitag, 25. Februar 05

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Dresden - Das Dresd­ner Kup­fer­stich-Kabi­nett spürt in einer Aus­stel­lung „Mannes Lust & Weibes Macht” dem „Ge­schlech­ter­wahn” in Renaissance und Barock nach. Bis zum 11. Juli zeugen mehr als 200 Gra­fiken…

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Wien - Ein Klas­siker landet in der Pop­welt: Sha­kes­pea­res Lie­bes­drama „Romeo und Julia” hat in der Musi­cal­fas­sung von Gerard Pres­gur­vic das Pre­mie­ren­publi­kum im Wiener Rai­mund-Thea­ter begeis­tert.

Los Angeles - Jetzt gibt es doch noch Ärger: Kurz vor der Vergabe der Oscars am Sonntag wird einer der Favo­riten für den welt­weit begehr­ten Preis, Clint East­woods „Mil­lion Dollar Baby”…

„Million Dollar Baby” als Propaganda für Sterbehilfe kritisiert

Los Angeles - Jetzt gibt es doch noch Ärger: Kurz vor der Vergabe der Oscars am Sonntag wird einer der Favoriten für den weltweit begehrten Preis, Clint Eastwoods „Million Dollar Baby”, als Propaganda für Sterbehilfe kritisiert.

Clint Eastwood und Morgan Freemann

Clint Eastwood und Morgan Freemann im Boxerdrama "Million Dollar Baby".

Konservative Stimmen wie die des Talkmasters Rush Limbaugh werfen Eastwood vor, Zuschauer mit dem Verheiß eines Boxfilms ins Kino zu locken, sie aber dann mit dem Für und Wider der Euthanasie zu konfrontieren.

Eastwood sagte der „New York Times”, er sei amüsiert über die Kritik. „Mir ist der politische Aspekt während der Dreharbeiten nicht einmal in den Sinn gekommen”, sagte er der Zeitung. „Vielleicht werde ich langsam senil oder nostalgisch”. Er wundere sich, was er tun könne, um seine Zuschauer versöhnlich zu stimmen. Der Film mit Eastwood und Hilary Swank in den Hauptrollen kommt am 24. März in deutsche Kinos. Er ist in mehreren Kategorien für einen Oscar nominiert.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/25/magazin/t/rzo130703.html
Freitag, 25. Februar 2005, 9:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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