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Samstag, 7. Dez. 19
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Frank­fur­t/Main - Arbeit­neh­merin­nen haben nach der Rück­kehr aus einem Erzie­hungs­urlaub keinen Anspruch auf sofor­tige Redu­zie­rung ihrer Arbeits­zeit. Das geht aus einem bekannt gewor­denen Urteil des Arbeits­gerichts…

Frank­fur­t/Main - Eine Mani­pula­tion an der Stech­uhr ist auch ohne kon­kre­ten Schaden ein aus­rei­chen­der Grund zur frist­losen Kün­digung eines Arbeit­neh­mers.

Stutt­gar­t/Köln - Berufs­tätige Mütter und Väter behal­ten während der so genann­ten Eltern­zeit den Anspruch auf zuvor nicht genom­menen Urlaub. Der Rest­urlaub ver­falle nach der maximal drei­jäh­rigen Berufs­pau­se…

Frank­fur­t/Main - Die Ver­set­zung eines Arbeit­neh­mers in eine rund 170 Kilo­meter ent­fernte Fir­men­nie­der­las­sung ist ohne Ände­rungs­kün­digung unzuläs­sig. Das hat das Arbeits­gericht Frank­furt ent­schie­den.

Mainz/Bonn - Kündigt ein Mit­arbei­ter seinen Job wegen eines geplan­ten Umzu­ges, so kann ihm das Arbeits­losen­geld für zwölf Wochen gesperrt werden. Ein ent­spre­chen­des Urteil hat das Lan­des­sozi­alge­richt…

Erfurt - Wer auf Grund von Alters­teil­zeit nicht mehr arbei­tet, hat bei einer Insol­venz das Nach­sehen. Das Bun­des­arbeits­gericht bestätigte eine Ent­schei­dung…

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Versetzung ohne Änderungskündigung unzulässig

Frankfurt/Main - Die Versetzung eines Arbeitnehmers in eine rund 170 Kilometer entfernte Firmenniederlassung ist ohne Änderungskündigung unzulässig. Das hat das Arbeitsgericht Frankfurt entschieden.

Die Richter gaben damit der Klage eines kaufmännischen Sachbearbeiters gegen die Deutsche Lufthansa statt. Die Versetzung des seit Mannes von Frankfurt nach Köln wurde für gegenstandslos erklärt (Az. 18 Ca 4485/04).

Das Unternehmen hatte die Versetzung mit der Zentralisierung der kaufmännischen Abteilung in Köln begründet. Die Vorgesetzten beriefen sich dabei auf ihr Weisungs- und Direktionsrecht, dem sich der Mitarbeiter zu beugen habe.

Laut Urteil geht dieses Weisungsrecht aber nicht so weit, dass erhebliche Änderungen der Arbeitsbedingungen vom Arbeitnehmer akzeptiert werden müssten. Bei der Frage einer Versetzung von Frankfurt nach Köln müssten schließlich neben der An- und Abfahrt auch die familiären und sozialen Bindungen berücksichtigt werden, die der Arbeitnehmer in zehn Jahren Tätigkeit in Frankfurt aufgebaut habe. Ohne eine Änderungskündigung, die sozial und betrieblich zu rechtfertigen ist, sei daran jedenfalls nicht zu rütteln.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/25/service/berufbildung/recht/t/rzo130546.html
Donnerstag, 24. Februar 2005, 15:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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