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Samstag, 16. Nov. 19
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Nürn­berg - Frauen ver­die­nen in Deutsch­land immer noch weniger als Männer. Bei glei­cher Aus­bil­dung, glei­chem Alter und Beruf sowie im glei­chen Betrieb lag das Gehalt von Frauen in den alten Bun­des­län­dern in…

AnzugDüs­sel­dorf - Um bei Geschäfts­tref­fen Fett­näpf­chen zu ver­mei­den, sollten Arbeit­neh­mer welt­weite Unter­schiede beim Busi­ness-Dress­code beach­ten. Darauf weist die Zeit­schrift „Kar­rie­re” hin.

Wies­baden - Immer mehr Deut­sche machen das Abitur oder schließen ein Erst­stu­dium erfolg­reich ab. So stieg die Zahl der Schul­absol­ven­ten mit Hoch­schul- bezie­hungs­weise Fach­hoch­schul­reife von 1999 bis 2003 um…

Han­nover­/Ber­lin - Im Reigen der Alters­vor­sor­gepro­dukte ist die „Rürup-Ren­te” ein Neuling - und sie ist bislang weit­gehend unbe­kannt. Rund 80 Prozent der Bun­des­bür­ger haben laut einer Allens­bach-Umfrage von der…

Ber­lin/Düs­sel­dorf - Seit 2002 fördert der Staat den Aufbau der pri­vaten Zusatz­rente - benannt nach dem frühe­ren Bun­des­arbeits­minis­ter Walter Riester (SPD) - mit Zulagen und steu­erli­chen Vor­tei­len.

Berlin - Mehr als ein Drittel aller zwei Mil­lio­nen Stu­den­ten in Deutsch­land ist drin­gend auf Neben­jobs ange­wie­sen, um über­haupt stu­die­ren zu können.

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Schulstress fängt manchmal zu Hause erst richtig an

München - Für manche Schulkinder fängt der Schulstress zu Hause erst richtig an.

Hausaufgaben

Der Arbeitsplatz sollte angenehm gestaltet sein. (Bild: J. Schierenbeck/dpa/gms)

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) in München, die sich mit Bildungsverläufen in der Grundschule beschäftigt.

Wenn Eltern etwa auf Geheiß der Schule mit ihren Kindern üben, ergibt sich teilweise die paradoxe Situation, dass Kinder hier mit ihren Schwierigkeiten viel stärker konfrontiert werden, als in der Schule, wo sich Lehrkräfte oft um ermutigende Botschaften bemühen. Durch den fehlenden Abstand zum eigenen Kind sei es für Eltern schwieriger, ein Gleichgewicht zwischen Ermunterung und Beanstandung zu finden. Besonders bei angeblich „unnötigen” Fehlern - etwa durch „Leichtsinn” oder „Schlamperei” - reagierten Eltern ungehalten. In manchen Fällen würden dadurch die tiefer liegenden Ursachen der Lernschwierigkeiten übersehen. Misserfolgserlebnisse, Ängste und vermehrter Arbeitsaufwand seien oft nicht Ansporn, sondern eher Blockade hinsichtlich der Leistungsbereitschaft.

Wie die Studie weiter ergab, haben Kinder bei der Einschulung eine grundsätzlich positive Einstellung zur Schule. Für Erst- und Zweitklässler sind dann Streitigkeiten mit den Mitschülern weitaus bedeutsamer als schulische Misserfolge. Diese werden ab dem dritten Schuljahr aber immer wichtiger, ganz gleich ob die Leistungen durch Noten oder durch Worte bewertet werden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/25/service/berufbildung/t/rzo129852.html
Dienstag, 22. Februar 2005, 14:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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