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Freitag, 22. Nov. 19
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Nürn­berg - Frauen ver­die­nen in Deutsch­land immer noch weniger als Männer. Bei glei­cher Aus­bil­dung, glei­chem Alter und Beruf sowie im glei­chen Betrieb lag das Gehalt von Frauen in den alten Bun­des­län­dern in…

AnzugDüs­sel­dorf - Um bei Geschäfts­tref­fen Fett­näpf­chen zu ver­mei­den, sollten Arbeit­neh­mer welt­weite Unter­schiede beim Busi­ness-Dress­code beach­ten. Darauf weist die Zeit­schrift „Kar­rie­re” hin.

Wies­baden - Immer mehr Deut­sche machen das Abitur oder schließen ein Erst­stu­dium erfolg­reich ab. So stieg die Zahl der Schul­absol­ven­ten mit Hoch­schul- bezie­hungs­weise Fach­hoch­schul­reife von 1999 bis 2003 um…

Han­nover­/Ber­lin - Im Reigen der Alters­vor­sor­gepro­dukte ist die „Rürup-Ren­te” ein Neuling - und sie ist bislang weit­gehend unbe­kannt. Rund 80 Prozent der Bun­des­bür­ger haben laut einer Allens­bach-Umfrage von der…

Ber­lin/Düs­sel­dorf - Seit 2002 fördert der Staat den Aufbau der pri­vaten Zusatz­rente - benannt nach dem frühe­ren Bun­des­arbeits­minis­ter Walter Riester (SPD) - mit Zulagen und steu­erli­chen Vor­tei­len.

Berlin - Mehr als ein Drittel aller zwei Mil­lio­nen Stu­den­ten in Deutsch­land ist drin­gend auf Neben­jobs ange­wie­sen, um über­haupt stu­die­ren zu können.

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Deutsche Post schafft Briefträger-Lehre ab

Bonn - Der klassische Briefträger gehört nicht länger zu den Ausbildungsberufen.

Briefträger

Gut gefüllte Taschen hängen am Fahrrad eines Briefträgers.

Von diesem Herbst an werde die Deutsche Post diese Ausbildung zu den Akten legen, sagte Personalvorstand Walter Scheurle in Bonn.

Stattdessen soll es künftig nur noch so genannte KEP-Fachkräfte (Kurier-, Express- und Paketfachkräfte) geben. Insgesamt bildet der Konzern in 14 verschiedenen Berufen aus.

In den nächsten drei Jahren (2005, 2006 und 2007) will die Post im Konzern bundesweit jährlich 2300 Ausbildungsplätze anbieten. Darauf verständigten sich das Unternehmen und die Gewerkschaft ver.di in einem Ausbildungspakt, wie Post-Vorstandschef Klaus Zumwinkel mitteilte. Die Post garantiere außerdem, in den Jahren 2007 bis 2009 grundsätzlich 30 Prozent der Auszubildenden zu übernehmen.

Die Post werde damit „weit über Bedarf hinaus” ausbilden, sagte Zumwinkel. Fast 7000 jungen Menschen werde eine klare Zukunftsperspektive gegeben. Mit einem speziellen Förderprogramm solle auch Top-Nachwuchs ausgebildet werden. Für diese Auszubildenden garantiere die Post nach Abschluss ihrer Ausbildung eine Übernahme.

ver.di begrüßte die Vereinbarungen. Mit der Verständigung auf ein Lehrstellenangebot für drei Jahre stelle der Konzern die Ausbildung auf ein solides Fundament, sagte das Mitglied im ver.di- Bundesvorstand Rolf Büttner. „Das ist auch ein positives Signal im Kampf gegen fehlende Ausbildungsplätze und Jugendarbeitslosigkeit.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/25/service/berufbildung/t/rzo129912.html
Dienstag, 22. Februar 2005, 16:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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