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Donnerstag, 21. Nov. 19
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Nürn­berg - Frauen ver­die­nen in Deutsch­land immer noch weniger als Männer. Bei glei­cher Aus­bil­dung, glei­chem Alter und Beruf sowie im glei­chen Betrieb lag das Gehalt von Frauen in den alten Bun­des­län­dern in…

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Wies­baden - Immer mehr Deut­sche machen das Abitur oder schließen ein Erst­stu­dium erfolg­reich ab. So stieg die Zahl der Schul­absol­ven­ten mit Hoch­schul- bezie­hungs­weise Fach­hoch­schul­reife von 1999 bis 2003 um…

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Ber­lin/Düs­sel­dorf - Seit 2002 fördert der Staat den Aufbau der pri­vaten Zusatz­rente - benannt nach dem frühe­ren Bun­des­arbeits­minis­ter Walter Riester (SPD) - mit Zulagen und steu­erli­chen Vor­tei­len.

Berlin - Mehr als ein Drittel aller zwei Mil­lio­nen Stu­den­ten in Deutsch­land ist drin­gend auf Neben­jobs ange­wie­sen, um über­haupt stu­die­ren zu können.

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38 Prozent aller Studenten brauchen Nebenjobs

Berlin - Mehr als ein Drittel aller zwei Millionen Studenten in Deutschland ist dringend auf Nebenjobs angewiesen, um überhaupt studieren zu können. Darauf hat das Deutsche Studentenwerk (DSW) in Berlin hingewiesen.

Studenten

Studieren kein Zuckerschlecken mehr? Studenten eines Erstsemesters.

Insgesamt arbeiten 68 Prozent aller Studenten nebenbei, im Durchschnitt zehn Stunden pro Woche. Eine aktuelle Sozialerhebung weise nach, dass mehr als jeder Zweite davon sein Studium ohne diesen Nebenerwerb nicht finanzieren könne, erklärte DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde. Insgesamt entspricht dies einem Anteil von rund 38 Prozent aller Studenten.

„Studieren ist kein Zuckerschlecken” , erklärte Meyer auf der Heyde. Die Kapazitäten der Studenten seien voll ausgereizt, das Klischee vom lustigen Studentenleben habe ausgedient. Weil der größte Teil der Studenten heute kaum finanziellen Spielraum habe, seien Nebenjobs aus der Studienfinanzierung nicht wegzudenken. Am verbreitetsten seien Aushilfsjobs wie Kellnern, Taxifahren, Verkaufs- oder Bürotätigkeiten. Das DSW appellierte an Unternehmen, offene Stellen bei den studentischen Jobvermittlungen zu melden. Ideal seien Jobs mit inhaltlichem Bezug zum Studium.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/25/service/berufbildung/t/rzo130227.html
Mittwoch, 23. Februar 2005, 15:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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