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Mittwoch, 13. Nov. 19

Berlin - Meist sind es nur wenige Sekun­den. Genervt und über­for­dert hebt ein Eltern­teil sein schrei­endes Baby hoch und schüt­telt es kräf­tig. Die Folgen der Kurz­schluss­reak­tion aber sind kata­stro­phal: „Die…

DepressivErlan­gen - Das baye­rische Gesund­heits­minis­terium setzt im Kampf gegen depres­sive Erkran­kun­gen ver­mehrt auf Prä­ven­tion und Auf­klärung. Depres­sio­nen seien immer noch eine ver­kannte Volks­krank­heit…

Köln/New York - Besorgt über ein erst­mals dia­gno­sti­zier­tes, extrem aggres­sives Aids­virus in New York hat die Bun­des­zen­trale für gesund­heit­liche Auf­klärung (BZgA) auch in Deutsch­land zu einem bes­seren…

Neu-Isen­burg - Auch an Demenz Erkrankte können ihre Blase trai­nie­ren. Darauf weist die „Ärz­tezei­tung” hin. Dazu sollte ein fester Ent­lee­rungs­rhyth­mus vor­gege­ben und pro­tokol­liert werden.

Göt­tin­gen - Mehrere Mil­lio­nen Bürger haben nach Schät­zun­gen der Deut­schen Gesell­schaft für Audio­logie (DGA) schwere unbe­han­delte Hör­störun­gen. Obwohl den meisten Betrof­fenen mit einem Hör­gerät gehol­fen werden…

Dort­mund - Dort­mun­der For­scher haben eine Soft­ware ent­wickelt, die Pati­enten nach der Ent­las­sung aus der Klinik bei einer bes­seren Nach­sorge im Alltag helfen soll.

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Tausende Datensätze von Diabetikern verschwunden

Essen - In Deutschland sind nach einem Bericht des Westdeutschen Rundfunks (WDR) tausende Datensätze von Diabetikern verschwunden.

Diabetikerin

Eine Diabetikerin spritzt sich Insulin. Bild: Aventis Pharma/dpa/gms

Die Patientendaten waren in Arztpraxen aufgenommen und an eine Datenzentrale von Vertragspartnern geschickt worden.

Allein aus Westfalen seien 10 000 Bögen nicht mehr aufgetaucht, berichtete der WDR. Die Diabetiker müssen erneut in die Praxis einbestellt werden, der ganze bürokratische Vorgang beginnt neu. Die Ärzte bekommen dieses zweite Ausfüllen von den Kassen bezahlt. Von der Zahl der eingeschriebenen Kassenmitglieder hängen finanzielle Mittelzuweisungen ab. Die Bochumer Bundesknappschaft rechnet allein im Rheinland mit einem Verlust von 11 Millionen Euro.

In Baden-Württemberg, im Rheinland, in Niedersachsen und Berlin gebe es ähnliche Probleme. „Wir sind eine bundesweit operierende Betriebskrankenkasse, und wir können eigentlich sagen, dass das überall der Fall ist, in allen Bundesländern”, sagte Thomas Bodmer, der Vorstandsvorsitzende BKK Gesundheit.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/25/service/gesundheit/t/rzo129910.html
Dienstag, 22. Februar 2005, 16:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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