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Dienstag, 12. Nov. 19

Berlin - Meist sind es nur wenige Sekun­den. Genervt und über­for­dert hebt ein Eltern­teil sein schrei­endes Baby hoch und schüt­telt es kräf­tig. Die Folgen der Kurz­schluss­reak­tion aber sind kata­stro­phal: „Die…

DepressivErlan­gen - Das baye­rische Gesund­heits­minis­terium setzt im Kampf gegen depres­sive Erkran­kun­gen ver­mehrt auf Prä­ven­tion und Auf­klärung. Depres­sio­nen seien immer noch eine ver­kannte Volks­krank­heit…

Köln/New York - Besorgt über ein erst­mals dia­gno­sti­zier­tes, extrem aggres­sives Aids­virus in New York hat die Bun­des­zen­trale für gesund­heit­liche Auf­klärung (BZgA) auch in Deutsch­land zu einem bes­seren…

Neu-Isen­burg - Auch an Demenz Erkrankte können ihre Blase trai­nie­ren. Darauf weist die „Ärz­tezei­tung” hin. Dazu sollte ein fester Ent­lee­rungs­rhyth­mus vor­gege­ben und pro­tokol­liert werden.

Göt­tin­gen - Mehrere Mil­lio­nen Bürger haben nach Schät­zun­gen der Deut­schen Gesell­schaft für Audio­logie (DGA) schwere unbe­han­delte Hör­störun­gen. Obwohl den meisten Betrof­fenen mit einem Hör­gerät gehol­fen werden…

Dort­mund - Dort­mun­der For­scher haben eine Soft­ware ent­wickelt, die Pati­enten nach der Ent­las­sung aus der Klinik bei einer bes­seren Nach­sorge im Alltag helfen soll.

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Ansteckendes Gähnen beruht auf „Herdeninstinkt”

Neu Isenburg - Ein herzhaftes Gähnen wirkt aktuellen Studien zufolge auf die Mitmenschen so ansteckend, weil es auf einer Art Herdeninstinkt beruht.

Gähnen

Herzhaftes Gähnen der drei Monate alten Paula.

Das berichtet die „Ärzte Zeitung” unter Berufung auf den finnischen Forscher Martin Schurmann.

Es handele sich um eine „synchronisierte Gruppen-Aktivität”. Dem Forscher zufolge gibt es eine Chance von 60 Prozent, dass jemand mitgähnt, wenn ein schläfriger Mensch den Mund zum tiefen Luftholen aufmacht.

Bei seinen Studien hatte er den Teilnehmern Fotos von gähnenden Prominenten gezeigt und ihre Gehirnaktivitäten gemessen. Viele Menschen gähnten sogar schon, wenn sie nur das Wort „gähnen” hörten. Die wortlose Synchronisation sei vergleichbar mit dem Verhalten von Vögeln, die allesamt auffliegen, wenn einer aus der Gruppe ein Raubtier entdeckt hat, so der Forscher.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/25/service/gesundheit/t/rzo130160.html
Mittwoch, 23. Februar 2005, 13:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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