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Freitag, 22. Nov. 19

Berlin - Meist sind es nur wenige Sekun­den. Genervt und über­for­dert hebt ein Eltern­teil sein schrei­endes Baby hoch und schüt­telt es kräf­tig. Die Folgen der Kurz­schluss­reak­tion aber sind kata­stro­phal: „Die…

DepressivErlan­gen - Das baye­rische Gesund­heits­minis­terium setzt im Kampf gegen depres­sive Erkran­kun­gen ver­mehrt auf Prä­ven­tion und Auf­klärung. Depres­sio­nen seien immer noch eine ver­kannte Volks­krank­heit…

Köln/New York - Besorgt über ein erst­mals dia­gno­sti­zier­tes, extrem aggres­sives Aids­virus in New York hat die Bun­des­zen­trale für gesund­heit­liche Auf­klärung (BZgA) auch in Deutsch­land zu einem bes­seren…

Neu-Isen­burg - Auch an Demenz Erkrankte können ihre Blase trai­nie­ren. Darauf weist die „Ärz­tezei­tung” hin. Dazu sollte ein fester Ent­lee­rungs­rhyth­mus vor­gege­ben und pro­tokol­liert werden.

Göt­tin­gen - Mehrere Mil­lio­nen Bürger haben nach Schät­zun­gen der Deut­schen Gesell­schaft für Audio­logie (DGA) schwere unbe­han­delte Hör­störun­gen. Obwohl den meisten Betrof­fenen mit einem Hör­gerät gehol­fen werden…

Dort­mund - Dort­mun­der For­scher haben eine Soft­ware ent­wickelt, die Pati­enten nach der Ent­las­sung aus der Klinik bei einer bes­seren Nach­sorge im Alltag helfen soll.

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Patienten-Angst kann Ärzte anstecken

Düsseldorf - Besonders ängstliche Patienten werden vom Arzt anders behandelt als gefasst wirkende Besucher.

Arztbesuch

Besonders ängstliche Patienten werden anders behandelt. (Bild: DAK/Berg/dpa/gms)

So werden sie öfter mit aufwändigen Methoden untersucht oder zum Facharzt überwiesen. Das hat eine Studie der Universität Düsseldorf ergeben.

Für die Studie, die unter anderem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, suchten sechs eigentlich gesunde Teilnehmer 52 Hausärzte auf und klagten dort über Kopfschmerzen. Sie zeigten sich entweder sehr ängstlich und besorgt oder verhielten sich neutral und akzeptierten das Vorgehen des Arztes. Zu den aufwendigeren Methoden, mit denen die Ängstlichen untersucht wurden, gehörten unter anderem Computertomographien. Studienkoordinator Prof. Heinz-Harald Abholz rät Patienten, ihre Sorgen offen und realistisch anzusprechen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/25/service/gesundheit/t/rzo130197.html
Mittwoch, 23. Februar 2005, 14:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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