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Montag, 26. Aug. 19

Berlin - Die deut­schen Inter­net-Such­maschi­nen wollen jugend­gefähr­dende Seiten aus ihren Tref­fer­lis­ten strei­chen. Dazu gaben sie in Berlin die Grün­dung einer Frei­wil­ligen Selbst­kon­trolle bekannt.

Düs­sel­dorf - Wer­bean­rufe müssen Ver­brau­cher zu keiner Zeit dulden. Das Gesetz gegen den unlau­teren Wett­bewerb (UWG) lege fest, dass unver­langte Werbung am Telefon grundsätz­lich ver­boten ist…

München - CD-Roh­linge sollte nie ganz beschrie­ben werden, da Jahr für Jahr die Feh­ler­rate beim Lesen der nahe am Rand gebrann­ten Daten zunimmt. Darauf weist die in München erschei­nende Zeit­schrift „PC Welt”…

Düs­sel­dor­f/Ber­lin - Um unge­nutzte Gegenstände aus dem Haus­halt zu ver­kau­fen, sind Inter­net-Auk­tions­platt­for­men für Pri­vat­leute nicht immer der geeig­nete Ort.

Stutt­gar­t/Düs­sel­dorf - Smart­phone-Besit­zer, deren Notizen oder E-Mails auto­matisch auf einen Server des Netz­betrei­bers kopiert werden, sollten kri­tische Daten nicht im Gerät spei­chern.

Mainz/Ber­lin - Eltern sollten die Inter­netak­tivitäten ihrer Kinder auch wei­ter­hin im Blick behal­ten. Die Selbst­ver­pflich­tung der Such­maschi­nen­betrei­ber, jugend­gefähr­dende Inter­netsei­ten nicht mehr anzu­zei­gen…

Multimedia

Keine jugendgefährdende Treffer mehr bei Suchmaschinen

Berlin - Die deutschen Internet-Suchmaschinen wollen jugendgefährdende Seiten aus ihren Trefferlisten streichen.

Dazu gaben sie in Berlin die Gründung einer Freiwilligen Selbstkontrolle bekannt.

Die Mitglieder verpflichteten sich , die Adressen der rund 1000 Internetseiten nicht anzuzeigen, die auf dem Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) verzeichnet sind. Zu den Gründern der Initiative gehören Yahoo Deutschland, T- Online und die deutsche Google-Seite.

Laut Vereinbarung versorgen die Suchmaschinen die BPjM mit Beschwerden ihrer Nutzer, die etwa auf Kinderpornografie oder kriegsverherrlichende Internetseiten hinweisen. Wenn nötig, werde die BPjM diese Adressen auf ihren Index setzten. „Ein hundertprozentiger Schutz ist dadurch aber nicht gewährleistet”, sagte Google-Sprecher Stefan Keuchel. Eltern müssten weiterhin darauf achten, was sich ihre Kinder im Internet ansehen.

Die Initiatoren betonten , die Selbstkontrolle gelte nur für deutsche Suchmaschinen. Über ausländische Suchangebote könnten fortgeschrittene Nutzer problematische Inhalte weiterhin finden. „Das einzige, was wir tun können, ist den Zugang zu erschweren”, sagte Mike Cosse von AOL Deutschland.

Grundlage der Selbstkontrolle ist ein Verhaltenskodex. Dieser solle auch Verbraucher schützen, hieß es. Nach dem Kodex müssen Werbeanzeigen, die bei den Suchmaschinen in Auftrag gegeben werden, als solche kenntlich gemacht werden. Die Suchmaschinen organisieren sich unter dem Dach der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (FSM). Nach eigenen Angaben sieht die FSM bei Verstößen gegen den Kodex Geldstrafen von maximal 15 000 Euro vor.

www.fsm.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/25/service/multimedia/t/rzo130855.html
Freitag, 25. Februar 2005, 15:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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