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Freitag, 25. Februar 05

DraufgängerLon­don  Der bri­tische BAR-Honda-Pilot Jenson Button glaubt, dass Fer­raris Herr­schaft in der Formel 1 zu Ende geht. Der WM-Dritte des Vor­jah­res atta­ckierte in einem BBC-Inter­view zudem Welt­meis­ter Michael…

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Button: Ferraris Dominanz ist zu Ende

London  Der britische BAR-Honda-Pilot Jenson Button glaubt, dass Ferraris Herrschaft in der Formel 1 zu Ende geht.

Draufgänger

Der Brite Jenson Button steht vor dem BAR Honda 007

Der WM-Dritte des Vorjahres attackierte in einem BBC-Interview zudem Weltmeister Michael Schumacher.

Er selbst sei der bessere Fahrer, sagte Button, und auch Juan Pablo Montoya sowie Kimi Räikkönen hätten Schumachers Erfolge feiern können, wenn sie in einem Ferrari gesessen hätten.

„Ferrari war lange Zeit an der Spitze und so kann es nicht weitergehen”, meinte der 25 Jahre alte Engländer. „Williams oder McLaren hatten sich früher auch nur drei oder vier Jahre an der Spitze halten können. So etwas geht nicht zehn Jahre lang.” Mit der Rolle des besten Nicht-Ferrari-Fahrers möchte er sich 2005 nicht zufrieden geben: „Mein Ziel in dieser Saison ist es, ganz oben auf dem Podium zu stehen und auf Michael runterzuschauen.”

Button zeigte sich überzeugt, dass Schumacher seine Erfolge in erster Linie dem italienischen Rennstall verdanke. „Michael hat die beste Ausrüstung.” Gefragt, welcher Formel-1-Fahrer der beste sei, wenn alle das gleichen Auto hätten, meinte der „Fahrer des Jahres 2004” selbstbewusst: „Ich würde sagen: Ich.”

Schumachers langjährige Rivalen Montoya und Räikkönen seien nicht schlechter als der siebenfache Weltmeister: „Wenn man einen Fahrer wie Kimi Räikkönen oder Juan Pablo Montoya bei einem Team wie Ferrari in seine Position gesetzt hätte, dann hätten sie exakt das gleiche erreicht”, sagte Button.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/25/sport/formel1/t/rzo130887.html
Freitag, 25. Februar 2005, 16:57 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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