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Freitag, 25. Februar 05

Februar endet winterlichFrank­fur­t/Bo­chum - In Deutsch­land müssen sich die Men­schen in den nächs­ten Tagen warm anzie­hen: Am Sonntag und Montag ist - von wenigen Regio­nen abge­sehen - mit Dau­erfrost zu rech­nen.

Wetterkarte

In Deutschland wird es zunehmend eisig

Frankfurt/Bochum - In Deutschland müssen sich die Menschen in den nächsten Tagen warm anziehen: Am Sonntag und Montag ist - von wenigen Regionen abgesehen - mit Dauerfrost zu rechnen.

Februar endet winterlich

Winterlich geht der Februar in Hessen zu Ende. Viel Neuschnee fällt zwar nicht mehr, aber es bleibt sehr kalt.

„Auch in der Folge steigen die Temperaturen nur sehr, sehr langsam. Frühlingsgefühle kommen da auch an den ersten Märztagen nicht auf”, sagte Peter Pilati vom Wetterdienst Meteomedia am Freitag.

Der Samstag startet nach Südwesten hin sowie in Teilen Bayerns noch recht freundlich. Sonst ist es aber meist wechselnd oder stark bewölkt. Vor allem von Nordrhein-Westfalen bis Sachsen und im Süden Brandenburgs fällt etwas Schnee. Tagsüber werden die Schneeschauer in der Nordhälfte wieder häufiger und breiten sich am Nachmittag allmählich südwärts bis teilweise zu den Alpen aus. Bei schwachem bis mäßigem, an der See allerdings auffrischendem Wind aus nördlichen Richtungen kommen die Temperaturen über minus drei bis plus drei Grad nicht hinaus, am Rhein können es stellenweise vier Grad sein.

Am Sonntag schneit es nach einer kalten Nacht zeitweise vor allem auf einer Linie vom Oberrhein bis zum Bayerischen Wald sowie südlich davon. Am Alpenrand muss mit teils längerem Schneefall gerechnet werden. Sonnige Phasen kann man im Tagesverlauf vor allem von der Ems und dem Niederrhein Richtung Rheinland und Franken erwarten. Der Wind weht mäßig bis frisch, an der Küste und in höheren Lagen der Mittelgebirge auch stark aus Nord bis Nordost. Die frostigen Temperaturen liegen zwischen minus acht und minus einem Grad, nur im Westen sind stellenweise null bis plus ein Grad möglich.

Am Montag beruhigt sich das Wetter vorübergehend. Anfangs fallen nur noch am Alpennordrand, im Erzgebirge sowie an Oder und Neiße ein paar Schneeflocken. Im Nordwesten allerdings setzt von der Nordsee her recht rasch erneut Schneefall ein. Es bleibt meist bitterkalt mit Temperaturen von minus zehn bis minus einem Grad, nur an der Nordseeküste werden Werte um null Grad erreicht.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/25/wetter/t/rzo128789.html
Freitag, 25. Februar 2005, 13:15 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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