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Freitag, 6. Dez. 19
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Saarbrücker BerufsschuleWies­baden - Die Berufs­schu­len in Deutsch­land ver­zeich­nen immer größere Schü­ler­zah­len. Rund 2,76 Mil­lio­nen junger Männer und Frauen lernen im lau­fen­den Schul­jahr 2004/05 an den ent­spre­chen­den Ein­rich­tun­gen.

Hamburg - Eine Schwarze Liste mit den Namen von mehr als 90 unse­riö­sen Anbie­tern von Neben­ver­diens­ten hat die Ver­brau­cher­zen­trale Hamburg online unter www.vz­hh.de bereit­gestellt.

Bie­lefeld - Über den deutsch­land­wei­ten „Girls' Day” am 28. April können sich Mädchen jetzt im Inter­net unter www.­girls-day.de infor­mie­ren.

Leipzig - Best­sel­ler schrei­ben ist ein erlern­bares Hand­werk. Davon ist Josef Has­lin­ger, Direk­tor des Deut­schen Lite­ratur­insti­tutes und „Opern­ball”-Autor, über­zeugt.

Hamburg - Das Siech­tum alter und kranker Men­schen setzt Alten­pfle­gerin­nen am meisten unter Stress. Das erläu­tert die Berufs­genos­sen­schaft für Gesund­heits­dienst und Wohl­fahrts­pflege (BGW) in Ham­burg. Für 91…

Köln - Trotz erschwer­ter Bedin­gun­gen hält das Inter­esse an der Grün­dung von Ich-AGs an. Allein im Januar dieses Jahres gingen mehr als 29 000 Arbeits­lose den Schritt in die Selbst­stän­dig­keit mit staat­licher…

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Drohende Entlassungen: Arbeitnehmer erwarten Fairness

Landau - Angesichts drohender Entlassungen ist Fairness im Rahmen des Verfahrens entscheidend für die Motivation der Mitarbeiter.

Arbeitnehmer

Ein Mitarbeiter verlässt am 04.03.2005 lachend das Opel-Werk in Bochum.

Das sagte Professor Fred Müller, Personal- und Organisationspsychologe an der Universität in Landau.

„Wenn die Betroffenen das Gefühl haben , dass fair verhandelt wird und es Optionen gibt, können sie auch mit der Situation umgehen”. Ein Beispiel für ein vorbildliches Verfahren sei der Fall Opel, wo sich 4500 Arbeitnehmer freiwillig für eine Abfindung entschieden haben.

„Wenn die Belegschaft bei bevorstehenden Entlassungen jedoch kalt, juristisch und unpersönlich behandelt wird, entsteht ein Gefühl der doppelten Benachteiligung”, erläutert Müller. In so einer Situation sollten sich Arbeitnehmer eher an Alternativen orientieren oder sich anderweitig bewerben. Sonst könnten schnell Aggressionen entstehen.

Es bringe nichts, sich in der Hoffnung von der Entlassungswelle verschont zu bleiben, besonders zu engagieren: „Unter dem Druck der Situation werden Mitarbeiter vielleicht mehr leisten, wenn dieser weg ist, hat aber niemand mehr Lust, sich für den Betrieb einzusetzen”, so Müller. Selbst von der Belegschaft, die nach einem unfairen Verfahren übrig bleibt, sei kein motiviertes Verhalten zu erwarten. „Das ungute Gefühl im Hinterkopf bleibt.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/03/11/service/berufbildung/t/rzo133710.html
Dienstag, 08. März 2005, 18:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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