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Mittwoch, 20. Nov. 19

Berlin - Aus Kera­mik­geschirr mit far­biger Glasur können giftige Schwer­metalle in Lebens­mit­tel über­gehen. Wie viel Blei und Cadmium über­tra­gen werde…

ÜbergewichtigeMünster - Ebenso wie extrem unter­gewich­tige Men­schen mit Ess­störun­gen sollten nach Exper­ten­mei­nung auch einige stark über­gewich­tige eine Psy­cho­the­rapie erhal­ten.

Köln - Darm­krebs-Pati­enten sollten beim Zube­rei­ten von Speisen auf starkes Anbra­ten, Rösten und Frit­tie­ren ver­zich­ten. Scho­nen­der für Darm und Magen seien Kochen, Dünsten und Garen.

Marburg - Für Haar­aus­fall bei Frauen über­neh­men die Kran­ken­kas­sen in der Regel die Behand­lungs­kos­ten. Darauf macht das Deut­sche Grüne Kreuz (DGK) in Marburg auf­merk­sam.

Dresden - Ausmaß und Folgen von Demen­zer­kran­kun­gen werden nach Exper­ten­ansicht in Deutsch­land unter­schätzt. Nach Angaben des Deut­schen Pfle­gever­ban­des (DPV) sind derzeit 1,2 Mil­lio­nen und im Jahre 2030 ü­ber 2,5…

Hamburg - Wer einmal auf ein Arz­nei­mit­tel all­ergisch rea­giert hat, muss künftig nicht nur dieses Präpa­rat meiden. Darauf weist der Ärz­tever­band Deut­scher All­ergo­logen/Deut­sche Gesell­schaft für All­ergo­logie und…

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BfR: Schwermetalle aus Keramikglasuren gesundheitsgefährdend

Berlin - Aus Keramikgeschirr mit farbiger Glasur können giftige Schwermetalle in Lebensmittel übergehen.

Wie viel Blei und Cadmium übertragen werde, hänge vor allem von der Qualität der Glasur und der Brenntemperatur der Keramik ab.

Das teilte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin mit. Die entsprechende europäische Richtlinie werde bereits überarbeitet, um die Gefährdung künftig zu mindern. Um Risiken zu vermeiden, sollten Verbraucher andere Aufbewahrungsbehälter wählen, empfahl das Institut.

Würden Lebensmittel längere Zeit in stark Blei abgebenden Keramikgefäßen aufbewahrt, könne eine Gesundheitsgefährdung nicht ausgeschlossen werden, sagte BfR-Präsident Andreas Hensel. Dies gelte vor allem für saure Lebensmittel wie Fruchtsäfte. Die bisherigen Grenzwerte erlaubten die Abgabe von bis zu vier Milligramm Blei pro Liter Lebensmittel. Damit könne die über das Essen aufgenommene Menge des Schwermetalls weit über dem Toleranzwert der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegen. Bei Cadmium fallen die Überschreitungen dem BfR zufolge niedriger aus.

Akute Bleivergiftungen äußern sich durch Erbrechen, Koliken und Verstopfung bis hin zum Nierenversagen. Kinder sind besonders gefährdet. Bei ihnen sind irreversible Nervenschäden und Störungen der Hirnfunktion möglich. Chronische Vergiftungen gehen unter anderem mit Schwächegefühl und Abmagerung einher. Cadmium wird als Krebs erregend eingestuft.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/03/11/service/gesundheit/t/rzo134637.html
Freitag, 11. März 2005, 16:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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