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Freitag, 22. Nov. 19

KreideküsteBerlin - Beim Wandern im Winter ist an Rügens Krei­deküste wei­ter­hin Vor­sicht gebo­ten. Zwar seien weder am Königs­stuhl, einer der Haupt­attrak­tio­nen der Ost­see-Insel…

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An Rügens Kreideküste ist im Winter Vorsicht geboten

Berlin - Beim Wandern im Winter ist an Rügens Kreideküste weiterhin Vorsicht geboten.

Kreideküste

Rügens Kreideküste ist ein Wahrzeichen der Insel.

Zwar seien weder am Königsstuhl, einer der Hauptattraktionen der Ostsee-Insel, noch an anderen Stellen der insgesamt zwölf Kilometer langen Kreideküste Risse erkennbar.

Die Warnschilder sollten aber ernst genommen werden, sagt Raymond Kiesbye, Geschäftsführer der Tourismuszentrale Rügen, bei der Internationalen Tourismus-Börse (ITB, 11. bis 15. März) in Berlin.

Am 24. Februar waren auf Rügen die bekannten „Wissower Klinken” abgebrochen und in die Ostsee gestürzt. Zu Schaden kam dabei niemand. Die rund 100 000 Kubikmeter Kreide haben sich Kiesbye zufolge im Meerwasser aufgelöst. Der „Steinschlag” direkt unterhalb der Kreideküste kann für Spaziergänger aber durchaus gefährlich werden. Erhöhte Gefahr besteht bei Temperaturen unter null Grad.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/03/11/service/reise/t/rzo134630.html
Freitag, 11. März 2005, 16:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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