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Freitag, 11. März 05

Sonnenuntergang über der ElbeFrank­fur­t/Bo­chum - Das ungemüt­liche Win­ter­wet­ter hat sich für das Woche­nende in Deutsch­land fest­gesetzt. Nach der Vor­her­sage des Wet­ter­diens­tes Meteo­media ist flächen­deckend mit Nie­der­schlä­gen bei nied­rigen…

Inns­bruck - Nach hef­tigen Schnee­fäl­len in den ver­gan­genen Tagen ist die Lawi­nen­gefahr in den Alpen wei­ter­hin sehr hoch. Lawi­nen­abgänge haben in Öster­reich und der Schweiz mehrere Men­schen­leben gefor­dert.

Wetterkarte

Ungemütliches Winterwetter bleibt

Frankfurt/Bochum - Das ungemütliche Winterwetter hat sich für das Wochenende in Deutschland festgesetzt.

Sonnenuntergang über der Elbe

Die untergehende Sonne taucht den Radarturm an den Landungsbrücken in Hamburg in rotes Licht.

Nach der Vorhersage des Wetterdienstes Meteomedia ist flächendeckend mit Niederschlägen bei niedrigen Temperaturen und teils kräftigem Wind zu rechnen.

Am Samstag sinkt die Schneefallgrenze auf bis zu 300 Meter, über Norddeutschland gehen Schnee- und Graupelschauer nieder. In den Alpen sowie in höheren Lagen der Mittelgebirge muss man sich erneut auf tiefwinterliche Verhältnisse einstellen.

In der neuen Woche besteht dann aber laut Meteomedia-Experte Bernhard Pochipal Hoffnung auf einen Frühlingsanfang, der diesen Namen auch verdient. „Die Luftströmung dreht auf Südwest, und es wird deutlich milder”, versprach er am Freitag. Der Meteorologe Olaf Pels Leusden vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach rät hingegen zur Geduld: „Deutlich milderes Wetter steht uns frühestens am Mittwoch ins Haus.”

Verantwortlich für das miese Wetter ist das Tief „Gerhard”, das über die Ostsee in Richtung Baltikum zieht. Am Samstag bekommt man in ganz Deutschland nur selten die Sonne zu Gesicht. Im Süden regnet und schneit es am Vormittag anhaltend, während von Norden her schon wieder ein neues Wolkenband mit Regen, später auch mit Graupel und Schnee die Nordhälfte des Bundesgebiets überquert. Es weht frischer bis stürmischer Westwind, besonders in den Bergen sind auch Böen mit über 100 Stundenkilometern zu erwarten. Die Temperaturen erreichen 1 bis 7 Grad.

Am Sonntag ziehen weitere Schauer über das Land, ganz trocken wird es laut Meteomedia nirgendwo bleiben. Mit teils kräftigerem Regen muss im Norden und Osten gerechnet werden. Im Westen ist die Chance auf längere sonnige Auflockerungen noch am größten. Der Wind weht schwach bis mäßig und kommt aus westlichen Richtungen, die Höchstwerte liegen erneut zwischen 1 und 7 Grad.

Am Montag soll es dann nur nördlich einer Linie Niederrhein- Berlin einige Schauer geben, südlich davon ziehen eher harmlose Wolken durch. Vor allem im Süden wird es Pochipal zufolge bereits etwas wärmer mit Temperaturen zwischen 2 und 10 Grad.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/03/11/wetter/t/rzo134092.html
Freitag, 11. März 2005, 12:32 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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