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Sonntag, 31. Mai. 20

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Roadster bleiben im Trend

Leverkusen/Brühl - Mit immer neuen Nischenmodellen und Crossover-Konstruktionen wollen Autohersteller neue Märkte erschließen.

Roadster

Der Mazda MX-5 hat ein Stoffverdeck. (Bild: Felix Rehwald/dpa/gms)

Dadurch verschwimmen einige Segmentgrenzen, andere nicht. Eine Fahrzeugkategorie bleibt weitgehend klar definiert: die der Roadster.

„Das Cabrio- und Roadster-Segment ist eine ganz sichere Nummer”, bestätigt Nick Margetts vom Marktforschungsunternehmen Jato Dynamics in Limburg. Während andere Märkte kriseln, verdienen die Hersteller mit offenen Zweisitzern nach wie vor gut: „Die Leute wissen, dass die Autos unvernünftig sind - und legen trotzdem Geld dafür hin.”

Einen Grund für die Beliebtheit von Roadstern sieht der Experte darin, dass diese Autos oft „einfach richtig Spaß” machen. Auch die Hersteller stellen diese Eigenschaft klar in den Vordergrund. Allen voran Mazda: Der japanische Hersteller, der Anfang März beim Genfer Automobilsalon die dritte Generation des MX-5 vorstellte, bezeichnet den Zweisitzer als „Synonym für erschwinglichen Fahrspaß”.

Die auffälligsten Änderungen am neuen MX-5 betreffen die Front mit kleineren Scheinwerfern, ausgestellte Radläufe, unter denen sich nun 17-Zoll-Räder drehen, und eine Seitenlinie ohne den bisherigen „Cola-Taille”-Einzug im Türbereich. Der Verkaufsstart in Europa ist für die zweite Jahreshälfte geplant. Preise stehen noch nicht fest.

Der Einstiegspreis für das neue Konkurrenzmodell von Nissan ist dagegen schon bekannt. Der japanische Hersteller bringt Ende März den 350 Z Roadster zu Preisen ab 36 500 Euro zu den deutschen Händlern. Der 350 Z Roadster besitzt im Vergleich zum geschlossenen Coupé eine verstärkte Karosserie, wodurch sich das Gewicht um 110 Kilogramm erhöhte. Trotz dieser zusätzlichen Pfunde beschleunigt der 3,5 Liter große V6-Motor den Zweisitzer mit 206 kW/280 PS laut Nissan Deutschland in Brühl bei Köln in 6,4 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 Kilometer pro Stunde (km/h).

Dagegen mutet die neue Einstiegsversion des Z4, die BMW von April an anbietet, mit ihrem 2,0 Liter großen Vierzylinder-Triebwerk fast schon bescheiden an. Der Motor leistet 110 kW/150 PS und beschleunigt den Roadster in 8,2 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 220 km/h. Für Preise ab 28 900 Euro soll die neue Variante laut BMW in München die bekannten Sechzylinder-Modelle ergänzen.

Eher als veritabler Sportwagen gilt das neue Porsche 911 Cabriolet, das ebenfalls von April an erhältlich ist. Als Einstiegspreis nennt der Hersteller aus Stuttgart 85 176 Euro. Neben dem Carrera mit 3,6-Liter-Motor und 239 kW/325 PS gibt es auch den 261 kW/355 PS starken Carrera S mit 3,8 Litern Hubraum in der offenen Variante. Die Preise der S-Version beginnen bei 95 152 Euro.

Branchenexperte Nick Margetts stellt bei den neuen Roadstern einen Trend zu mehr Platz, mehr Komfort und Ausstattung fest. Außerdem besäßen Roadster - lange Inbegriff eines puristischen Fahrerlebnisses - mittlerweile Technik und Komfort gehobener Klassen. „Die Zeiten, in denen man bei diesen Fahrzeugen nur das Minimale hatte, sind vorbei.”

Doch auch das Stigma der Unvernunft wollen manche Hersteller nicht länger uneingeschränkt hinnehmen. Das zeigt laut Margetts eine Mercedes-Neuheit aus Genf: Der Hersteller enthüllte bei der Messe mit dem SLK 320 CDI eine Studie des Zweisitzers, die von einem 210 kW/286 PS starken Triturbo-Dieselmotor angetrieben wird. Seine Fahrer können sich nach ausgiebigen Spritztouren damit beruhigen, dass sie beim Tanken immerhin einige Cent sparen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/03/23/service/auto/t/rzo135460.html
Dienstag, 15. März 2005, 10:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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