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Sonntag, 31. Mai. 20

R-KlasseNew York - Drei Jahre nach dem Debüt der Studie „Vision GST” enthüllt Mer­cedes-Benz auf der New York Inter­natio­nal Auto Show die Seri­enfas­sung des „Grand Sports Tou­rer”.

SchlaglochWien - Nach hartem Schlag­loch-Kon­takt sollten Auto­fah­rer lieber ihr Fahr­zeug über­prü­fen lassen. Vor allem die Reifen könnten durch scharfe Fahr­bahn­kan­ten beschä­digt werden…

Wien - Bei Stau auf der Auto­bahn dürfen Auto­fah­rer nicht auf den Pan­nen­strei­fen aus­wei­chen. Auch dort baue sich ein Stau schnell auf, und es könne leicht zu Kol­lisio­nen kommen…

Hamburg - Vom Erleb­nis- zum Sparmo­bil: Für Deutsch­lands Auto­fah­rer muss das Fahr­zeug laut einer Studie vor allem spar­sam, sicher und solide sein.

New York - Jeep will die Studien Compass und Gla­dia­tor in Serie bauen. Das wurde aus Kreisen des ame­rika­nischen Auto­her­stel­lers bekannt. Nach diesen Infor­matio­nen sollen beide Kon­zept­fahr­zeuge bis 2007 in…

Han­nover - Volks­wagen Nutz­fahr­zeuge bietet ab sofort einen „Gelände-Trans­por­ter” auf Basis des T5 an. Der Trans­por­ter verfügt nach Angaben des Unter­neh­mens in Han­nover über den All­rad­antrieb 4Mo­tion.

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Umdenken bei Deutschlands Autofahrern

Hamburg - Vom Erlebnis- zum Sparmobil: Für Deutschlands Autofahrer muss das Fahrzeug laut einer Studie vor allem sparsam, sicher und solide sein.

„In den neunziger Jahren war das Auto noch ein Statussymbol für die Wohlstandsentwicklung, jetzt findet ein Umdenken statt”, berichtete der Leiter des Hamburger B.A.T.- Freizeitforschungsinstituts, Prof. Horst Opaschowski.

Beim „Auto des 21. Jahrhunderts” denken fast Dreiviertel (73 Prozent) der Bevölkerung an das Merkmal „sparsam”, nur jeder Zehnte an die Eigenschaft „erlebnisreich”. Auch jungen Menschen bis 34 Jahre ist der geringe Verbrauch ihres Wagens wichtiger als die Optik. „Beim Schielen auf den Preis sind die Autofahrer aber nicht bereit, Abstriche bei der Sicherheit zu machen”, berichtete Opaschowski.

Seinen Namen trägt das Automobil nach Meinung des Wissenschaftlers zu Recht: „Es fährt fast von allein - und ist eigentlich nur für den Autofahrer selbst da.” Der Deutschen liebstes Kind wirke wie ein „Egomobil”. Wenn die Deutschen auf längeren Strecken Mitreisende haben, dann am liebsten den Partner (43) oder die Familie (19). Der Gedanke, allein mit Kindern unterwegs zu sein, habe für die meisten Autofahrer fast „albtraumhafte Züge”. Die Entdeckung des Autos als geselliges Mobil für Kinder, Familie und Freunde stehe noch aus.

Für die repräsentative Befragung hatten die Forscher mehr als 2000 Menschen nach ihren Mobilitätsgewohnheiten und ihren Vorstellungen über das Auto der Zukunft interviewt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/03/23/service/auto/t/rzo137785.html
Mittwoch, 23. März 2005, 15:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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