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Sonntag, 5. Jul. 20

OrganspendeBie­lefeld/Es­sen - Nur eine Min­der­heit der Deut­schen erklärt sich bewusst zur Organ­spende bereit. Das geht aus einer reprä­sen­tative Umfrage des Mei­nungs­for­schungs­insti­tuts TNS Emnid in Bie­lefeld im Auftrag der…

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Nur jeder Neunte hat einen Organspendeausweis

Bielefeld/Essen - Nur eine Minderheit der Deutschen erklärt sich bewusst zur Organspende bereit.

Organspende

Umfrage mit 1.000 Befragten im Auftrag von ktpBKK. (Bild: obs/ktpBKK Essen)

Das geht aus einer repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid in Bielefeld im Auftrag der Krankenkasse ktpBKK in Essen hervor.

Lediglich jeder neunte Bundesbürger (11 Prozent) trägt einen entsprechenden Ausweis. Dabei ist die Spendebereitschaft bei den 30- bis 49-Jährigen am höchsten: In dieser Altersgruppe besitzen nach eigenen Angaben 15 Prozent einen Spendeausweis. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es 9 Prozent, bei den über 60-Jährigen sogar nur 8 Prozent.

Auch die Schulbildung hat der Umfrage zufolge Einfluss auf die Entscheidung: Während 17 Prozent der Befragten mit Abitur oder akademischer Ausbildung einen Spendeausweis haben, sind es bei den Hauptschulabsolventen ohne Lehre gerade einmal 2 Prozent.

Der Krankenkasse zufolge ist niemand ein schlechterer Mensch, nur weil er kein Organspender sein möchte. Doch sollte sich jeder mit dem Thema beschäftigen und seinen Entschluss dokumentieren, damit die Angehörigen im Ernstfall nicht unter Druck entscheiden müssen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/03/23/service/gesundheit/t/rzo137834.html
Mittwoch, 23. März 2005, 17:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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