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Dienstag, 28. Jan. 20

Potsdam - Unge­wollt geschlos­sene Pre­select-Ver­träge für das Telefon sollten umge­hend wider­rufen werden. Dazu rät die Ver­brau­cher­zen­trale Bran­den­burg in Pots­dam…

Langen - Mit dem Inspi­ron XPS Gen 2 bringt Dell sein erstes Note­book auf den Markt, das spe­ziell auf die Bedürf­nisse von Com­puter­spie­ler abge­stimmt ist. Es verfügt nach Angaben des Her­stel­lers in Langen über…

Bronsch­hofen - Ein Schwei­zer Taschen­mes­ser mit einem Giga­byte USB-Spei­cher bringen Vic­torinox und Swiss­bit jetzt auf den Markt. Das teilt Swiss­bit im schwei­zeri­schen Bronsch­hofen mit.

München - Spei­cher­kar­ten errei­chen nicht immer die ange­gebe­nen Über­tra­gungs­raten. Das berich­tet die Com­puter­zeit­schrift „PC Pro­fes­sio­nell” nach einem Test ver­schie­dener Kar­ten­modelle.

Han­nover - Note­book-Nut­zer sollten ihre Fest­platte grundsätz­lich immer ver­schlüs­seln. Dadurch lässt sich bei einem Dieb­stahl das Schlimmste ver­hin­dern, rät die in Com­puter­zeit­schrift „c't”.

Bonn - Die Regu­lie­rungs­behörde für Tele­kom­muni­kation und Post (Reg TP) hat die Rege­lun­gen für so genannte Dialer ver­schärft. Das teilt die Behörde in Bonn mit.

Multimedia

Ungewollt geschlossene Preselect-Verträge sofort widerrufen

Potsdam - Ungewollt geschlossene Preselect-Verträge für das Telefon sollten umgehend widerrufen werden.

Dazu rät die Verbraucherzentrale Brandenburg in Potsdam, bei der sich Verbraucher über aggressive Werber des Festnetzanbieters Arcor beklagen.

„In unseren Beratungsstellen beschweren sich täglich zwischen 5 und 20 Verbraucher”, sagt Hartmut Müller, Leiter des Fachreferats Recht bei der Verbraucherzentrale Brandenburg.

Unterwegs seien aber auch Werber für andere Telefonanbieter, beispielsweise Tele 2. Oft gäben sich die Werber als Mitarbeiter der Deutschen Telekom aus und ließen sich die Telefonrechnung zeigen. „Ohne das Telefonierverhalten der Verbraucher zu kennen, wird dann behauptet, die Rechnung sei viel zu hoch”, so Müller. Wer konsequent die aktuell günstigsten Vorwahlen der Call-by-Call-Anbieter nutzt, komme „immer besser weg” als mit einem Preselect-Vertrag.

Ein Preselect-Vertrag bindet den Telefonkunden mit einem Festnetzanschluss der Deutschen Telekom an den jeweiligen Anbieter und seine Tarife. „Call-by-Call ist nach dem Telekommunikationsgesetz aber auch weiterhin möglich”, erklärt Rudolf Boll, Pressesprecher bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post in Bonn. Allerdings gelte das nur für Festnetzanschlüsse der Deutschen Telekom.

„Es gibt immer mal wieder Beschwerden über Dienstleister, die mit uns zusammenarbeiten”, sagt Jens Wagner, Sprecher der Arcor AG in Frankfurt/Main. Die Werber würden den Preselect-Vertrag aber nicht selbst abschließen, sondern nach dem Haustürgespräch bei Interesse die Nummer des Verbrauchers an ein Call-Center weitergeben, das diesen dann zurückruft. „Der Interessent muss dem Preselect-Vertrag dann noch einmal zustimmen und wird außerdem gebeten, den Werber zu bewerten”, so Wagner. Bei schlechten Bewertungen fordere Arcor den Dienstleister auf, den Werber nachzuschulen oder ganz zu entlassen. „Gegebenenfalls trennen wir uns auch ganz von dem entsprechenden Dienstleister.”

Haustürverträge können wie über das Telefon oder das Internet geschlossene Verträge nach dem Fernabsatzgesetz binnen 14 Tagen widerrufen werden. Massiv treten die Werber oft nur regional in Erscheinung: „An den Haustüren ist es bei uns derzeit ruhig, vermarktet wird eher in den Einkaufszentren oder telefonisch”, sagt Ralf Reichertz von der Verbraucherzentrale Thüringen in Erfurt. Das könne in ein oder zwei Monaten aber schon wieder anders aussehen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/03/23/service/multimedia/t/rzo137833.html
Mittwoch, 23. März 2005, 17:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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