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Samstag, 11. Jul. 20

GepäckKöln/Düs­sel­dorf - Flug­gäste können nicht darauf beste­hen, ihren Koffer als Hand­gepäck mit in die Kabine zu nehmen. Auf ein ent­spre­chen­des Urteil des Ober­lan­des­gerichts Köln (Az.: 22 U 137/04) weisen die…

Müns­ter/Wies­baden - Feri­enhaus­ver­mie­ter müssen es im Katalog ver­mer­ken, wenn eine Immo­bilie sehr nied­rige Zim­mer­decken besitzt. Von dem Urteil des Amts­gerichts Münster berich­tet die Deut­sche Gesell­schaft für…

Köln - Nach dem grau­samen Badetod eines Jungen in einem grie­chi­schen Hotel­schwimm­bad muss der Rei­sever­anstal­ter ITS mehr als 70 000 Euro Schmer­zens­geld und Scha­den­ersatz an die Familie zahlen.

Bie­lefeld - Hotels der geho­benen Klasse bieten ihren Gästen beim Ein­che­cken meist an, das Gepäck aufs Zimmer bringen zu lassen.

Potsdam - Früh­bucher von Pau­schal­rei­sen müssen unter Umstän­den nachträg­liche Preis­erhöhun­gen hin­neh­men. Das erläu­tert Sabine Fischer, Exper­tin für Rei­serecht bei der Ver­brau­cher­zen­trale Bran­den­burg in Pots­dam.

Frank­fur­t/Main - Kommt es bei Grup­pen­rei­sen zu Zah­lungs­aus­fäl­len, so haftet grundsätz­lich nicht, wer die Reise gebucht hat. Das hat das Ober­lan­des­gericht (OLG) Frank­furt ent­schie­den und mit dem Urteil eine…

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Koffer sind kein Handgepäck

Köln/Düsseldorf - Fluggäste können nicht darauf bestehen, ihren Koffer als Handgepäck mit in die Kabine zu nehmen.

Gepäck

Fluggäste können nicht darauf bestehen, ihre Koffer mit in die Kabine zu nehmen.

Auf ein entsprechendes Urteil des Oberlandesgerichts Köln (Az.: 22 U 137/04) weisen die Arag-Versicherungen in Düsseldorf hin.

Dabei spielt es keine Rolle , wie wertvoll der Inhalt nach Ansicht des Passagiers ist. Im Zweifel hat die Sicherheit der anderen Fluggäste Vorrang.

Im verhandelten Fall hatte eine Fluggesellschaft es einem Fluggast verweigert, einen 20 Kilogramm schweren Koffer mit in die Kabine zu nehmen. Das Gepäckstück musste aufgegeben werden - und war nach der Landung verschwunden.

Das Gericht befand , die Fluggesellschaft habe richtig gehandelt. Leichtfertiges Verhalten sei ihr nicht nachzuweisen gewesen. Deshalb habe der Fluggast keinen Anspruch darauf gehabt, dass ihm der gesamte Wert des Koffers ersetzt wird, den der Passagier mit 14 000 Euro angab. Die Fluggesellschaft musste nur den damals üblichen Satz von 550 Euro zahlen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/03/23/service/reise/recht/t/rzo136419.html
Freitag, 18. März 2005, 11:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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